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Nachrichten aus dem Netzwerk
Titelcover Komptenzatlas-leichtbau-2018

Neuerscheinung
Kompetenzatlas Leichtbau 2018

Wissenstransfer über Branchengrenzen hinweg – Kompetenzen, Forschungs- und Arbeitsfelder auf einen Blick

Unternehmen, Institute und Netzwerke aus Mitteldeutschland präsentieren ihre Kompetenzen in prägnanten Kurzprofilen. Die Spanne reicht von Auto und Bahn über Baumaterialien aus Carbonbeton und „abgespeckte“ Maschinenkomponenten bis hin zu extrem leichten Möbeln.

Herausgeber:

Marketingagentur Reichel
Kleinolbersdorfer Str. 6
D-09127 Chemnitz
Tel.: +49 (0)371 7743510
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Weitere Informationen auch unter:

www.autoland-sachsen.com


Auch das Netzwerk enficos stellt sich im neuen Kompetenzatlas Leichtbau vor (Seite 92 f.).

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VEZ Fischer erweitert sein Portfolio

Logo VEZ FischerDas Netzwerkmitglied Stefan Fischer ist erster autorisierter Partner für CreatBot-FDM-Drucker in Deutschland. Diese Drucker bestechen vor allem durch das 400°C Hotend gepaart mit Bettheizung bis zu 130°C und auch bei einer Baugröße mit einer Bauraumheizung bis zu 70°C. Bauräume von 160x160x200 mm³ bis zu 600x600x600 mm³ sind in der Produktpalette vertreten.

Darüber hinaus ist er Reseller für Filamente von Formfutura und Octofiber und exclusiv für ganz Deutschland Partner für HealthFil-Filamente. Diese innovativen Filamente sind speziell auf Anwendungen im medizinischen/orthopädischen Bereich ausgelegt und nach ISO 10993 zertifiziert.

Außerhalb des FDM-Bereichs bietet er SLA und DLP-Drucker sowie einen 3D-Scanner von Dazz3D in seinem Portfolio mit an. Der chinesische Hersteller Dazzle Laser ist seit vielen Jahren im chinesischen Markt vertreten und diese Drucker sind bereits bei einigen chinesischen Universitäten und Kliniken  im Einsatz.

Dazu hat er einen Webshop unter www.vezfischer-3ddruck.de eröffnet.

Weitere Informationen auch unter www.vez-fischer.de.

Quelle: VEZ Fischer

 

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Partnernetzwerk Wirtschaft 4.0

Um die Unternehmen in Sachsen-Anhalt auf ihrem Weg in das „digitale Zeitalter“ zu unterstützen, informiert, sensibilisiert und motiviert das »Partnernetzwerk Wirtschaft 4.0« branchen- und technologieoffen mit wettbewerbsneutralen Maßnahmen. Während eines kostenfreien Unternehmensbesuchs werden Ihre Bedürfnisse im Hinblick auf digitale Ansätze Ihres Unternehmens erfasst. So können Lösungen, geeignete Partner sowie Kompetenzträger gefunden werden, um Ihr Unternehmen Schritt für Schritt weiter zu ‚digitalisieren‘ und so bspw. Kosten einzusparen, Abläufe zu vereinfachen, Ihre Mitarbeiter mitzunehmen, Ihr Unternehmen für eine Unternehmensnachfolge aufzuwerten.

Weitere Information sowie die Kontaktdaten finden Sie auf der Website http://www.lsa-partnernetzwerk.de/.  Vereinbaren Sie einen Termin mit dem Team des »Partnernetzwerkes Wirtschaft 4.0« und machen Sie sich gemeinsam mit uns auf den Weg in die Zukunft.

Projektleiter:
Andrea Urbansky (FASA e.V.)
Prof. Dirk Sackmann (KAT)

 

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Tagungsband Titelcover 3D-Druck in der Anwendung 17.05.17 HS Mittweida  

Tagungsband

3D-Druck in der Anwendung

4. Mitteldeutsches Forum Rapid Technologien

Hrsg.: Hochschule Merseburg
erstellt für das 4. Mitteldeutsche Forum "3D-Druck in der Anwendung" am 17.05.2017 an der Hochschule Mittweida

Layout und Erstellung: Hochschule Mittweida

ISBN-Nr.: 978-3-942703-72-7

 

Der Tagungsband ist per Download verfügbar:

>> Landesdokumentenserver Sachsen-Anhalt

 

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Netzwerk enficos Aussteller auf dem AiF Innovationstag

Auf dem AiF Innovationstag Mittelstand 2017 am 18. Mai in Berlin präsentierten über 300 Aussteller ihre neuesten Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung. Auch das Netzwerk enficos hatte die Gelegenheit neue interessante Exponate von einzelnen Firmen des Netzwerkes zu präsentieren, die auf ein breites Interesse stießen. So sind u.a. von der Rapidobject GmbH Tastmodelle für Blinde und Sehschwache (Völkerschlachtdenkmal Leipzig als Schnitt) sowie neueste Produktentwicklungen aus dem Bereich 3D-Druck von Metall von der Firma 3D-Metall Theobald e.K. vorgestellt worden. Außerdem wurden Ergebnisse eines ZIM-Kooperationsprojektes mit dem Thema „Petrischale mit integriertem Ausstrich“ PiA für Wasser-Selbst-Tests präsentiert, an dem die GMBU e.V. Halle und die Firma Großkopf Kunststofftechnik aus dem Burgenlandkreis gearbeitet haben und im Ergebnis dessen eine Probenahme- und Testvorrichtung mittels 3D-Druck bis zur Funktionsreife erfolgreich entwickelt wurde. Die Leistungsschau zog rund 1.800 Besucher an, darunter auch Mitglieder des Deutschen Bundestages. So besuchte z.B., ganz zur Freude des Aussteller-Teams, der Bundestagsabgeordnete Dr. K. Diaby in Begleitung eines Projektbetreuers der AiF den Stand des Netzwerkes enficos.

 

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Wir begrüßen das Unternehmen VEZ Fischer als neues Mitglied im IK RP

Logo VEZ FischerAls Entwicklungspartner mit langjähriger Erfahrung in den verschiedensten Branchen bietet VEZ Fischer Lösungen von der Bauteilentwicklung, über den Prototypenbau und Werkzeugkonstruktion bis hin zur Einzelteil- und Serienfertigung bei additiv gefertigten Bauteilen. Das Unternehmen verfügt dabei über praxisorientiertes Know-How über Themen der additiven Fertigung als auch Industrie 4.0-Technologien und ist von der Idee, über die fertigungsgerechte Konstruktion und den benötigten Betriebsmitteln, bis hin zur Serienreife sowohl konstruktiv als auch beratend tätig. In Zusammenarbeit mit hochspezialisierten Betrieben der additiven Fertigung, der Blechumformung sowie der spanenden Bearbeitung von Bauteilen integriert das Vorrichtungsbau- und Entwicklungsdienstleistungszentrum VEZ Fischer neueste Fertigungstechnologien in sein Leistungsspektrum und eröffnet seinen Kunden damit spürbare wirtschaftliche Vorteile.

Weitere Informationen über das Leistungsportfolio und das Unternehmen gibt es hier: www.vez-fischer.de

Quelle: VEZ Fischer

 

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Hochschule Mittweida ist neues Mitglied im Interessenkreis RP

Logo HS MittweidaDie Hochschule Mittweida als leistungsstarke Hochschule der Angewandten Wissenschaften in der sächsischen Hochschullandschaft feiert in diesem Jahr ihr 150jähriges Bestehen. Sie lehrt und forscht mit ca. 6.000 Studierenden in fünf Fakultäten und vier Forschungsschwerpunkten. Die Fakultät Ingenierwissenschaften und insbesondere das Laserinstitut Hochschule Mittweida beschäftigen sich seit 2001 erfolgreich mit der Erzeugung von Mikroteilen aus Metall und Keramik. Seit 2016 wurden die Aktivitäten auf den Makrobereich erweitert. 

Weitere Informationen unter: www.hs-mittweida.de und www.laser.hs-mittweida.de/start.html

Quelle: Hochschule Mittweida


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Beitrag in REPORT INVEST | Oktober 2016 (IMG Sachsen-Anhalt)

Zukunft aus dem Drucker
Hochschule Merseburg und mitteldeutsches Netzwerk erforschen Additive Fertigung

REPORT INVEST 10-2016 HoMe GlatzDietmar Glatz (Bild links) sieht die Zukunft des 3D-Drucks genau vor sich. „In riesigen Printfarmen werden unzählige Drucker in Fabrikation arbeiten, an die Menschen aus der ganzen Welt ihre Aufträge schicken. Alle Verfahren, alle möglichen Materialen der Additiven Fertigung laufen parallel, online kann jeder darauf zugreifen. Und ist so sein eigener Disponent!“ Diese Zukunft, weiß Glatz, hat lange begonnen: Schon heute gibt es beispielsweise in den USA Firmen, in denen Tausende 3D-Anlagen stehen. „Eine Serienfertigung aus dem Drucker gibt es längst! Airbus baut bereits RP-Teile in Flugzeuge ein. Auch Hörgeräte-Gehäuse werden ganz individuell als Einzelexemplare gedruckt. Auch viele Brillen entstehen heute am Drucker, 1000, 2000, 3000 Stück“, nennt der Leiter des RP-Zentrums an der Hochschule Merseburg Beispiele.

RP steht für Rapid-Prototyping. „Generative Fertigung“ und „Additiv Manufacturingring“ sind andere Bezeichnungen für die Technologie, in der sich mit Hilfe von Druckern dreidimensionale Objekte erzeugen lassen. Schicht wird auf Schicht getragen, aus Kunststoff, aus Metall, aus Gips oder auch aus Sand. Dietmar Glatz ist so etwas wie ein Pionier dieser Technologie. Mit dem Thema Rapid Prototyping beschäftigt er sich bereits seit 1992. Damals faszinierte den Maschinenbauer und Kunststoffverfahrenstechniker die erste Maschine, die in Deutschland stand. Das erste Bauteil, das er selbst 1992 aus einem 3D-Drucker zog, war eine gedruckte Kunststoff-Staubsauger-Düse. So groß wie ein Zimmer war die Anlage, sagt Glatz. Und die Düse kostete stolze 12.500 Mark! Das Staubsaugerteil liegt heute in einer Vitrine im RP-Labor der Hochschule Merseburg, zusammen mit anderen RP-Anschauungsstücken. Viele davon haben Studenten angefertigt. Neben kleinen Geigen und Miniatur-Schachspielen sind hochfiligrane, komplizierte Bauteile darunter, die allesamt als ein einziges Teil gedruckt wurden. Darunter ist aber auch die weltberühmte Skulptur der Uta aus dem Naumburger Dom. Die lebensgroße Plastik wurde an der Wand gescannt und von Dietmar Glatz als kleine Figur samt der originalen Farben im Material ausgedruckt.

Die Additive Fertigung ist ein Wachstumsmarkt. Doch die Technologie steckt noch immer in den Kinderschuhen. Auch wenn die Verfahren vielerorts die Schwelle zum Serienprozess erreicht und überschrittenen haben, klaffen noch immer große Wissenslu?cken. Wissenschaftler aus Sachsen-Anhalt arbeiten daran, sie zu schließen. Dietmar Glatz etwa muss nicht u?berlegen, wo in der Additiven Fertigung die Probleme liegen: „Bei den Materialien beispielsweise.“ Industriekunden sind an tausende Kunststoff-Alternativen in allen Farben gewo?hnt. Additive Verfahren aber bieten ihnen nur ein Dutzend teurer Materialien. Die Wissenschaftler suchen deshalb  Alternativen zu den Spezialmaterialien, um das Werkstoffdilemma zu lo?sen.

Aktuell etwa treibt Glatz an der Hochschule Merseburg ein Fo?rderprojekt voran, in dem gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut in Halle langfaserverstärkte druckfähige Materialien entwickelt werden, die eine ungekannte Festigkeit bieten. Bisher können die kohlefaserverstärkten Kunststoffe in der additiven Fertigung nicht verwendet werden.

Kunststoffexperte Dietmar Glatz sieht Forschung und Entwicklung in Sachsen-Anhalt beim jungen Wachstumsmarkt Additive Fertigung im oberen Drittel Deutschlands. Der Hochschulstandort Merseburg sei hierzulande sogar Vorreiter. „Das liegt daran, dass wir uns einfach viel früher als andere Hochschulen mit dem Thema beschäftigt haben“, erklärt er. Noch immer sei ihm in Deutschland kein Lehrstuhl für Generative Fertigung bekannt, in Merseburg bietet Glatz immerhin eine eigene Vorlesungsreihe an, die sich ausschließlich mit der Additiven Fertigung beschäftigt. An den anderen deutschen Hochschulen wird das Gebiet in den Vorlesungen lediglich mitbehandelt.

Das Rapid Prototyping Labor der Merseburger Hochschule ist inzwischen Partner vieler Unternehmen der additiven Fertigung in der Region. Seit 2006 wurde hier zudem die Tagungsreihe „Merseburger Rapid Prototyping Forum“ etabliert. Das Mitteldeutsche 3D-Druck-Forum führt bis heute Fachleute aus ganz Deutschland in Merseburg zusammen. 2008 wurde durch das Merseburger Innovations- und Technologiezentrum (mitz) und die Hochschule Merseburg außerdem eine erfolgreiche Netzwerkinitiative für Unternehmen und Forschungseinrichtungen der jungen Branche gestartet. Nach dem Auslaufen der Förderung führen 13 Netzwerkpartner nunmehr ihre kontinuierliche Zusammenarbeit als „Interessenkreis“ Mitteldeutsches Netzwerk Rapid Prototyping enficos weiter, der vom mitz koordiniert wird. „Der unmittelbare Nutzen für die Netzwerkmitglieder besteht in der Festigung und dem Ausbau ihrer Marktpositionen. Auch gemeinsame Messeauftritte gibt es“, sagt Dietmar Glatz. Die Unternehmen und Partner im Netzwerk stammen aus Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen.

Unter Beteiligung der Netzwerk-Partner ist beispielsweise das FABIO-Projekt (Fabrikation of prototypes with BIOplastics) entstanden. In dieser  Forschungsarbeit stand die Entwicklung von Verfahren und Vorrichtungen, um unterschiedliche BioPlastics im 3D-Druck zu verarbeiten. Die FABIO-Technologie setzt erstmals thermoplastische Polymere - sowohl biobasierte als auch petrochemische - in Granulatform ein. Der Kunde kann aus einer Vielzahl von Kunststoffgranulaten wählen.

Als 3D-Druck-Experte Dietmar Glatz im Jahr 2006 nach Merseburg kam, sei er belächelt worden, sagt der 68-Jährige. Das habe sich geändert. Damals gab es nur eine kleine Anlage. Heute könne sich die technische RP-Ausrüstung in Mitteldeutschland und darüber hinaus sehen lassen. Man sei gut aufgestellt. Auch andere Hochschulen haben zwischenzeitlich aufgerüstet oder sind gerade dabei. Denn der Siegeszug der Drucker, mit denen sich dreidimensionale Objekte erzeugen lassen, hält an.

 

Quelle: IMG Sachsen-Anhalt | REPORT INVEST Beitrag v. 18.10.2016
              www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/HSMerseburg

 
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 Titelcover komptenzatlas-leichtbau-2016-2017-neu

Neuerscheinung
Kompetenzatlas Leichtbau 2016/2017

Herausgeber:
Marketingagentur Reichel
Kleinolbersdorfer Str. 6
D-09127 Chemnitz
Tel.: +49 (0)371 7743510
E-Mail:

Weitere Informationen auch unter:

www.autoland-sachsen.com

www.produktionstechnik-sachsen.com


Auch das Netzwerk enficos stellt sich im neuen Kompetenzatlas Leichtbau vor (Seite 86 f.).

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INNOVENT - Kolloquium: enficos zum Thema Additive Fertigung (Rapid Prototyping / 3D-Druck)

Innovent-Kolloquium 09.11.2016 Foto-T.Kunz

 Foto: T. Kunz

Im Rahmen eines INNOVENT-Kolloquiums wurde am 9. November durch Mitglieder des Mitteldeutschen Netzwerkes Rapid Prototyping enficos die aktuelle Thematik der ADDITITVEN FERTIGUNG (Rapid Prototyping/3D-Druck) vorgestellt. Zu Beginn gab es einen Übersichtsvortrag durch den Geschäftsführenden Direktor Dr. Arnd Schimanski über die Leistungsangebote in den 5 Sparten dieser renommierten Industrieforschungseinrichtung (siehe pdf-Übersicht). Anschließend fand ein kleiner Rundgang durch die Laboratorien statt.

Danach begann das Kolloquium mit

  • Netzwerkvorstellung enficos, Dr. Bernd Schmidt
  • Überblicksvortrag Additive Fertigung, Dietmar Glatz (HS Merseburg)
  • Praxisbericht, Uwe Brick (Fa. Burms, Jena)
  • Praxisbericht, Hans-Werner Theobald (Fa. 3D Metall Theobald, Leipzig)

Gegen 17:00 Uhr endete die Veranstaltung, zu der zahlreiche Teilnehmer von INNOVENT erschienen waren.

Weitere Informationen zum INNOVENT e.V. Technologieentwicklung Jena unter: www.innovent-jena.de

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Reiner-Lemoine-Innovationspreis Anhalt-Bitterfeld verliehen

Das Institut für Kunststofftechnologie u.-recycling e.V. IKTR aus Südliches Anhalt OT Weißandt-Gölzau erhielt den Sonderpreis der Mercateo Services GmbH für

„Formaldehydfänger für Spanplatten"

Im Rahmen des Wirtschaftsforums wurde am 01. November 2016 der Reiner-Lemoine-Innovationspreis Anhalt-Bitterfeld verliehen. Der Bewerbungszeitraum war vom 15. Juni 2016 bis 05. September 2016. Der Reiner-Lemoine-Innovationspreis Anhalt-Bitterfeld ist eine bedeutsame Auszeichnung für die innovativsten Ideen, Produkte, Verfahren, Dienstleistungen oder Unternehmensgründungen im Landkreis Anhalt-Bitterfeld.
Das Institut für Kunststofftechnologie und -recycling ist seit 1993 am Kunststoffverarbeitungsstandort Weißandt-Gölzau tätig. Als wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung ist die Einrichtung ein kompetenter Partner für bedeutende Industrieunternehmen und bietet individuelle Problemlösungen und innovative Technologien an. Die vorgestellte Innovation bindet Formaldehyd, das zum Beispiel im Wohnbereich aus Möbel, Wand- und Fußbodenpaneelen ausdünsten kann. Der Formaldehydfänger wird bereits bei der Produktion dieser Quellen den Leimen zugefügt, in denen Formaldehyd in Bindemitteln enthalten ist. Dadurch ist eine signifikante Emissionsreduktion bei gleichzeitiger Verbesserung der mechanischen Eigenschaften z. B. bei Spanplatten - weit über den Produktionsprozess hinaus - nachweisbar.

IKTR Reiner-Lemoine-Innovationspreis 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Frau Anke Schadewald nimmt den Preis für IKTR e.V. von Peter Ledermann / Mercateo Services GmbH entgegen und wird von Landrat Uwe Schulze und EWG-Geschäftsführer Armin Schenk beglückwünscht (beide rechts).


Das Netzwerkmanagement enficos gratuliert dem IKTR und wünscht weiterhin viel Erfolg bei innovativen Entwicklungen im Kunststoffbereich.

 

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Wir begrüßen das Unternehmen 3D-Metall Theobal e. K. als neues Mitglied im Interessenkreis RP

Logo 3D-Metall TheobaldDas Unternehmen wurde im November 2015 gegründet und tritt seit Februar 2016 am Markt auf. Es bietet ein komplettes Produktionssystem zur Herstellung von Einzelteilen an. Von der Konstruktion bis zur Produktion kommt alles aus einer Hand. Der Unternehmer hinter 3D-Metall Theobald ist ausgebildeter Industriemechaniker und Wirtschaftsingenieur. Er war knapp neun Jahre als Angestellter im mittelständischen Maschinenbau tätig. Seit 2013 beschäftigt er sich intensiv mit der Technik des Selective Laser Melting.

Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.3d-metall-theobald.de


Quelle: 3D-Metall Theobald e. K.

 
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3. Mitteldeutsches Forum 3D-Druck in der Anwendung setzt neue Impulse

Wie stellt sich Mitteldeutschland den Herausforderungen, Anwendungsbeispiele für 3D-Druck zu identifizieren und die daraus resultierenden Potenziale zu nutzen?

Dieser Frage gingen am 18. Mai an der Hochschule Merseburg 140 Fachbesucher und 23 Referenten aus der Praxis und Forschungseinrichtungen in drei parallel durchgeführten Sektionen nach.  Nach den Eröffnungsworten durch den Rektor der Hochschule und Repräsentanten der Lokalpolitik in Sachsen-Anhalt gab es in den Plenarvorträgen ein Feuerwerk kreativer Ideen, vorgetragen vom charismatischen Professor Mühlenberend von der Bauhausuniversität Weimar. Diese Ideen in haptische Gegenstände umzusetzen  ist die große Herausforderung an die Anwender der verschieden 3D-Druckverfahren. Das Highlight der Sektionsveranstaltungen war zweifellos der Beitrag von EDAG Engineering aus Wolfsburg, die unter dem Schlaglicht „Bionisch inspiriert – generativ gefertigt“ einen Automobilscheinwerfer der Zukunft in einer Live-Demonstration vorstellten, der neben  diversen individuellen Lichteffekten durch ultraleichte multifunktionale Komponenten auch den besonders für den Automobilbau wichtigen Leichtbaukriterien Rechnung trug.

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Tagungsband Titelcover 3D-Druck in der Anwendung 18.05.16 HoMe

*** 10 Jahre RP Forum an der Hochschule Merseburg ***

3. Mitteldeutsches Forum
"3D-Druck in der Anwendung"

18. Mai 2016, Hochschule Merseburg

Tagungsband als Download verfürgbar:

>>Landesdokumentenserver Sachsen-Anhalt

 

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Dick & Dick Laserschneid- und Systemtechnik GmbH - neues Mitglied im Interessenkreis Rapid Prototyping  

Logo Dick und Dick GmbH - Generative FertigungDie Dick & Dick GmbH | Geschäftsbereich Generative Fertigung ist ein professioneller Dienstleister und Partner wenn es um die Fertigung von Prototypen, Erstmuster und der Produktion von Kleinserien geht. Das Unternehmen ist branchenübergreifend aktiv und bietet für jedes Anwendungsgebiet die für die jeweiligen Anforderungen passende Technologie, sei es das SLS Lasersintern für haltbare Funktionsteile, Prototypen und Serien, das Polyjet-Verfahren auf Objet-Anlagen für hochpräzise Prototypen oder das günstige FDM-Druck-Verfahren aus hochwertigem ABS-Kunststoff. Ergänzend zu den additiven Fertigungsverfahren bietet Dick&Dick für eine Vor- und Serienproduktion die Möglichkeit des Vakuumgusses sowie des RIM Niederdruck-Spritzgußes in einer Vielzahl verschiedener Materialien an.

Weitere Informationen unter: www.dick-dick.de

Quelle: Dick & Dick GmbH

 

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Neue Netzwerksprecherin des Interessenkreis Rapid Prototyping ist Petra Wallasch, Geschäftsfüherin der Rapidobject GmbH

Auf dem ersten Arbeitstreffen des Interessenkreises Mitteldeutsches Netzwerk Rapid Prototyping enficos am 24. Februar bei Makerspace Leipzig wurde Frau Petra Wallasch, Geschäftsführerin der Rapidobject GmbH aus Leipzig, zur Netzwerk-Sprecherin gewählt. Sie löst damit Herrn Wolfgang Großkopf, Inhaber der Großkopf Kunststofftechnik Elsteraue, ab, der seit 2010 diese Aufgabe wahrgenommen hatte.

Die Netzwerksprecherin unterstützt das Netzwerkmanagement bei seinen Bemühungen zur Gewinnung neuer Mitglieder, bei der Initiative von Projekten, der Präsentation von Leistungen auf Messen und Events und bei der weiteren Bekanntmachung der Ergebnisse und Aktivitäten des Rapid Prototyping Netzwerkes enficos.

 

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Stora Enso Sachsen GmbH - neues Mitglied im Interessenkreis Rapid Prototyping 

Stora Enso (Stammsitz in Helsinki) ist ein führendes Unternehmen der Karton-, Papier- und Holzproduktbranche. Entsprechend dem Leitgedanken "Wir überdenken Altes und wenden uns Neuem zu" bietet Stora Enso seinen Kunden innovative Lösungen auf der Basis erneuerbarer Rohstoffe an. Das Ziel des Unternehmens ist dabei, nicht-erneuerbare Materialien mittels Innovationsgeist und Weiterentwicklung durch neue Produkte und Leistungen, basierend auf Holz und anderen erneuerbaren Materialien, zu ersetzen. Der Fokus liegt auf: Verpackungsmaterial aus Altpapier, Innovationen in Biomaterialien und nachhaltige bauliche Lösungen.

Weitere Informationen unter: www.storaenso.com

Quelle: Stora Enso

 

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Makerspace Leipzig jetzt Mitglied im Interessenkreis Rapid Prototyping

logo makerspace-leipzigDer Makerspace Leipzig ist eine offene, gemeinnützige "Mitmachwerkstatt". Anliegen ist es, durch die Kombination verschiedener Gewerke (Holzbearbeitung, FabLab / Elektronikbereich, Metall-Werkstatt, Textilbereich, Fotografie, etc.) einen Treffpunkt und eine Wirkungsstätte für Selbermacher, Künstler, Kreative, Tüftler und Sammler zu schaffen. Hier können Sie sich untereinander austauschen, unterstützen, dazulernen, neue Ideen entwickeln und Kooperationen schmieden. Zusätzlich werden in allen Bereichen regelmäßige Workshops organisiert.
Der Makerspace Leipzig führt junge Leute an handwerklich-technische Fähigkeiten heran und zeigt älteren Semestern, wie 3D-Druck funktioniert. Er gibt Hobbyisten einen Treffpunkt und Existenzgründern eine Startrampe in die Selbstständigkeit.

Weitere Informationen unter: www.makerspace-leipzig.de

Quelle: Makerspace Leipzig

 

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Wir begrüßen die Firma burms aus Jena als neues Mitglied im Interessenkreis Rapid Prototyping

logo burms

burms 3D-Druck in Jena

 

 

 

 

 

>> Leistungsangebot burms
(klick zum Download)

burms - brick uwe rapid manufacturing solutions - bietet Produkte und Dienstleistungen zur sicheren und schnellen Anfertigung von Produktideen und Konzepten (Prototypen), Sonderanfertigungen oder auch Kleinserien und Serien mittels modernster Technologien des 3D Drucks (Stereolithografie (SLA), Lasersintern (SLS), 3D-Druck (Polyjet-Verfahren), Vakuumguß/ Abformung). Ein kompetentes Team aus erfahrenen Ingenieuren der Bereiche Konstruktion, Maschinenbau, Gerätebau und der Fertigung unterstützt Sie dabei bei der Realisierung Ihrer Ideen bzw. Vorgaben. Das hierfür passende Druckmaterial steht auch zur Verfügung - die Palette reicht vom einfachen Druckharz, über ausbrennbare Materialien bis biokompatiblen Lösungen.

 

Für weitere Informationen besuchen Sie: www.burms.de

Quelle: burms Jena, www.burms.de

 

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Das Programm für das 2. Mitteldeutsche Forum Rapid Technologien steht
 
Von der Idee zum Produkt - Vernetzte Strukturen
2. Mitteldeutsches Forum 3D-Druck in der Anwendung am 27. Mai 2015 an der HTWK Leipzig
 

Generierende Verfahren, Leichtbau und ressourcenschonende Fertigung sind Schlagworte aktueller Produk-tionsmethoden. Die zunächst auf Einzelfertigung ausgerichteten 3D-Verfahren werden zunehmend für die Serien- oder Massenfertigung interessant. Darüber hinaus werden neben den geometrischen Freiheitsgraden solcher Vorgehensweisen auch andere Eigenschaften interessant. Gradientenwerkstoffe oder medizinisch wirksame Implantate geraten zunehmend in den Fokus von Industrie und Handwerk.

Die Veranstaltung findet im neu eröffneten Nieper-Bau der HTWK Leipzig statt.

Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir uns mit den generierenden Verfahren und deren Umfeld beschäftigen. Dabei soll ein Blick auf die aktuellen Strategien geworfen und nach Antworten auf die Fragen der Gesellschaft gesucht werden.

Wir freuen uns, wenn Sie an unserem Forum Interesse haben und die Gelegenheit zur Diskussion Ihrer Aufgaben und Fragen mit den Referenten, Ausstellern und Besuchern nutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Schulze
HTWK Leipzig
Fakultät Maschinenbau und Energietechnik

in Zusammenarbeit mit den Rapid Prototyping Netzwerken enficos (Mitteldeutschland) und Protonetz (Thüringen).

Mit freundlicher Unterstützung der Handwerkskammer zu Leipzig und der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig.

  Programm-Flyer Titelcover 2. Mitteldeutsches Forum Rapid Technologien 2015 

 

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Wir begrüßen Herrn Eichhorst (Privatperson) und die Formicum 3D-Service GmbH als neue Mitglieder im Interessenkreis Rapid Prototyping

 
Logo Formicum 3D-Service GmbH3D-Druck, 3D-Datenverarbeitung sowie Entwicklung von und der Handel mit 3D-Hard- und Software

Die Formicum 3D-Service GmbH ist ein innovativer und umweltbewusster Dienstleister und Entwickler. Das mittelständische Unternehmen ist Reseller der umweltfreundlichen 3D-Drucktechnologie von Mcor-Technologies auf Basis von herkömmlichen A4-Kopierpapier. Formicum vertreibt aber nicht nur die Hardware und Verbrauchsmaterialen sondern entwickelt zusammen mit Forschungspartnern neue und nur mit dieser Technologie zu verwirklichende Anwendungen. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf Anwendungen im medizinischen und veterinärmedizinischen Bereich. Des Weiteren zählen 3D-Druck, 3D-Datenverarbeitung zur Druckvorbereitung sowie Entwicklung von und der Handel mit 3D-Hard- und Software zum Leistungsprofil.

Für weitere Informationen besuchen Sie: www.formicum.de
 
Quelle: Formicum 3D-Service GmbH
 

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