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Mitteldeutsches Netzwerk Rapid Prototyping – enficos

Das Mitteldeutsche Netzwerk Rapid Prototyping enficos besteht seit 10 Jahren

Mit dem vom BMBF geförderten Innovationsforum Rapid Prototyping im Jahr 2008 wurde von der Merseburger Innovations- und Technologiezentrum GmbH (mitz) gemeinsam mit der Hochschule Merseburg eine erfolgreiche Netzwerkinitiative für Unternehmen und Forschungseinrichtungen der generativen Fertigung gestartet.

Während der darauf folgenden 4-Jährigen Förderung im Rahmen des ZIM-NEMO-Programms konnten für die Region Mitteldeutschland nachhaltige Effekte auf dem Gebiet der Entwicklung und Anwendung von RP-Technologien und begleitenden Verfahren erreicht werden und so für die Netzwerkmitglieder der Ausbau ihrer Marktpositionen gefördert werden.

Zu einer regelmäßigen ganztägigen Vortrags- und Firmenpräsentation hat sich zeitgleich die Tagungsreihe Merseburger Rapid Prototyping Forum etabliert und in 7 Veranstaltungen von 2006 bis 2013 immer wieder Fachleute aus ganz Deutschland in Merseburg zusammengeführt. Diese Reihe wurde mit Unterstützung durch die Europäische Metropolregion Mitteldeutschland MMD und Partnern aus Thüringen und Sachsen auf eine breitere Basis in das Format Mitteldeutsches Forum 3D-Druck in der Anwendung überführt, das 2014 in Jena, 2015 in Leipzig, 2016 als 10. Veranstaltung am Initiationsort Merseburg und 2017 in Mittweida stattfand und große Resonanz fand.

Gruppenfoto Netzwerkmitglieder enficosNach dem Auslaufen der Förderung hat sich das Netzwerk enficos weitergefestigt und verbindet inzwischen mehr als 22 Mitglieder aus Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen. Die kontinuierliche Zusammenarbeit wird nunmehr als „Interessenkreis“ Mitteldeutsches Netzwerk Rapid Prototyping enficos unter dem Dach des mitz koordiniert und erfolgreich fortgeführt.

Wesentliche Effekte entstehen für die Netzwerkpartner einerseits in den viermal jährlich  stattfindenden Arbeitstreffen, die jeweils bei einem gastgebenden Mitglied durchgeführt werden. Dort werden Ideen ausgetauscht, Probleme diskutiert und Lösungsstrategien mit interessierten und kompetenten Partnern des Netzwerkes  langfristig in Angriff genommen. Andererseits gibt  das  Netzwerkmanagement Anregungen und leistet Unterstützung für die Mitglieder vor allem durch die Präsenz mit Gemeinschaftsständen auf  Messen, Tagungen oder anderen Fachveranstaltungen, wodurch für die Beteiligten neue Kunden und Märkte erschlossen werden.

Hervorzuheben sind die aus dem Netzwerk enficos hervorgegangenen Forschungs- und Entwicklungsprojekte. Hier wirkten sich die Synergien und neu entfalteten Kooperationen zwischen den Unternehmen und den Forschungseinrichtungen beidseitig sehr positiv aus und das nicht nur ökonomisch, sondern auch durch Erkenntniszuwachs, Erschließung neuer Arbeitsgebiete für die beteiligten Partner und Personaltransfer von jungen Hochschul-absolventen in Unternehmen.

Von besonderem Interesse sind  neben Innovations- und Marktaktivitäten der Netzwerkpartner  vor allem die Erweiterung ihrer Anwendungsfelder, die Verbesserung der Fertigungsqualität einschließlich Oberflächenbehandlung sowie der Einsatz neuer 3D-Druck-Technologien und einer breiten Werkstoffpalette von den klassischen Kunststoffen, biobasierten Werkstoffen über Metalle und keramische Werkstoffe  bis hin zur Erprobung und Einführung neuer kostengünstiger Materialien.

Interessenten für das Rapid Prototyping Netzwerk können sich jederzeit gern über die Kontaktdaten der Website www.rp-netzwerk.de/kontakt.html an uns wenden.

 



Nachrichten aus dem Netzwerk:

 

Tagungsband Merseburger Herbstforum

Am 07.11.2018 richteten die GMBU e.V., die Technologiebrücke e.V. und das Netzwerk enficos gemeinsam das Merseburger Herbstforum zum Thema "Möglichkeiten des 3D-Druckes für Unternehmen in Mitteldeutschland" aus.

Der Tagungsband ist nun online unter nachfolgenden Link abrufbar (Link zum Landesserver Sachsen-Anhalt):

http://edoc2.bibliothek.uni-halle.de/lssaoamb/urn/urn:nbn:de:gbv:542-4089

 

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Seminarangebot
3D-Druck mit Metall

Logo Jurec

 

Logo 3D-Metall Theobald

Additive Fertigungsverfahren, landläufig als "3D-Druck" bezeichnet, haben den Sprung vom "Rapid Prototyping" in die industrielle und technische (Serien)-Anwendung geschafft. Seitdem auch metallische Werkstoffe und Aluminium, Werkzeugstähle, Edelstähle und hochtemperaturbeständige Nickel-Basis-Legierungen "gedruckt" werden können, sind zahllose Anwendungen im Maschinen- und Anlagenbau denkbar.
Viele Unternehmen sind jedoch unsicher, wie diese innovative Technologie für sie von konkretem Nutzen sein kann. Da die neue Technik nicht nur zur Optimierung von Bauteilen, sondern auch zur effizienten Gestaltung der Prozesse genutzt wird.

Dieses interdisziplinäre Seminar gibt Antworten auf Ihre Fragestellungen und zeigt die Möglichkeiten additiver Fertigung zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens auf.
Das 2-tägige Seminar wird in den Räumen von 3D-Metall Theobald e.K. in Leipzig durchgeführt. Zeitpunkt und detaillierte Inhalte werden mit Ihnen abgestimmt. Melden Sie sich bei JUREC!

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  Quelle: JUREC

 

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