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Nachrichten aus dem Netzwerk

SONOTEC® stärkt Marktbearbeitung im Bereich der Halbleiterindustrie – Jetzt Mitglied im Silicon Saxony e. V., mit mehr als 350 Mitgliedern eines der größten Mikroelektronik- und IT-Cluster Deutschlands sowie in Europa
 
SONOTEC® ist weltmarktführend in ultraschallbasierten Lösungen zum Überwachen von Flüssigkeiten in flexiblen und starren Schlauchsystemen. Im Zuge eines strengen Qualitätsmanagements in Prozessen der Halbleiterindustrie können die Durchflusssensoren und Blasendetektoren des Hallenser Sensorspezialisten Liquid-Flow Prozesse überwachen und steuern – ganz ohne das Risiko von Leckage- und Kontaminationspotentialen. Gerade in Prozessen, bei denen eine Vielzahl verschiedener abrasiver, anhaftender, korrosiver und hochreiner Flüssigkeiten zum Einsatz kommt, haben sich die Vorteile einer berührungsfreien Messung direkt durch den Schlauch bzw. das Kunststoffrohr bewährt.
 
„Wir wollen unsere Erfahrung im Halbleitermarkt in Südostasien gewinnbringend in neue Regionalmärkte übertragen. Das Netzwerk Silicon Saxony mit seinen 350 Mitgliedern ist sehr breit aufgestellt und ermöglicht es uns, praxisnahen Wissenstransfer auf Prozess-, Wissenschafts- sowie Vertriebs- und Marketingebene zu forcieren“, erklärt Anika Baumhauer, Internationaler Strategie & Vertriebsmanagerin, verantwortlich für die Expansionspläne im Unternehmen.
 
SONOTEC® kann bei seinen Vertriebsaktivitäten im Bereich der Flüssigkeitsüberwachung in der Halbleiterindustrie von der jahrzehntelangen Erfahrung und Expertise in der Konstruktion berührungsloser Ultraschall Durchflusssensoren und Luftblasendetektoren vor allem im Bereich hochempfindlicher Prozesse der Biopharmazie und der Medizintechnik profitieren. „Bestimmte Leistungsmerkmale der Sensoren, wie z.B. die hochpräzise Echtzeitmessung, eine breite Palette von industriellen Standardschnittstellen und das Know-how im Umgang mit einer Vielzahl von Schlaucheigenschaften und -geometrien konnten erfolgreich an das Anforderungsprofil der Halbleiterindustrie übertragen werden“, ergänzt Baumhauer.


Link Flüssigkeitsüberwachung - berührungslose Durchflussmessung (SEMIFLOW CO.65 | Clamp-On Flow Sensor)

https://www.sonotec.de/produkte/nicht-invasive-fluessigkeitsueberwachung/durchflussmessung/semiflow-clamp-on-sensor/

 

Pressemitteilung SONOTEC April 2020

 

Quelle: SONOTEC GmbH | Pressemitteilung April 2020

 

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Helfen mit 3D-Druck - Hochschule Merseburg hilft Kliniken in der Corona-Krise

Im 3D-Druck Labor der Hochschule Merseburg (Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften) werden seit Anfang April Gesichtsschutzhalterungen aus Kunststoff (PLA oder PETG) mittels FDM-Verfahren hergestellt. Die Produktion läuft 24 Stunden und wird per Livestream überwacht. Die Druckzeit für einen Halter beträgt derzeit ca. 1 Stunde. Täglich werden 50 Stück gedruckt.

Weitere Informationen unter

www.hs-merseburg.de/index.php?id=1349

 

Quelle: Hochschule Merseburg | Versuchsfeld Additive Fertigung

 

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Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder im Interessenkreis Rapid Prototyping
  
Logo Haeschel-Metalltechnik  

Das Unternehmen aus Heidenau ist spezialisiert auf Roboterschweißen, Auftragschweißen 3D-Metalldruck (WAAM, PMD) und 3D-Konstruktion

Weitere Informationen unter: www.hmt-haeschel.de
Quelle: Häschel Metalltechnik GmbH & Co.KG
 
Logo enspring  

Die enspring GmbH aus Halle (Saale) begleitet Sie im Entwicklungsprozess neuer Elektronik und Energiespeicher durch umfassende Konstruktionsdienstleistungen und die Fertigung von Prototypen und Erstmustern.

Weitere Informationen unter: http://enspring.de/

Quelle: enspring GmbH
 
Logo SLV Halle  

Die SLV Halle GmbH ist eine Einrichtung des DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. Sie arbeitet auf den Gebieten der Aus- und Weiterbildung, der Werkstofftechnik, der Werkstoffprüfung, der Qualitätssicherung in der schweißtechnischen Fertigung und im Korrosionsschutz sowie der Forschung, Entwicklung und des Technologietransfers.

Weitere Informationen unter: www.slv-halle.de

Quelle: SLV Halle GmbH
 
Technologiebrücke e.V.   Auf Initiative der Martin-Luckner-Stiftung und der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Halle - Saalekreis ist 2017 der Verein "Technologiebrücke" gegründet worden. Dabei wird der Verein neue Wege gehen, damit die Freunde und Förderer der Stiftung ebenso wie die Stiftung selbst durch die Zusammenarbeit profitieren können. Dazu werden die Mitglieder des Vereins "Technologiebrücke" ein Netzwerk aufbauen, das sowohl Vertreter von Forschungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt als auch von an Forschung und Entwicklung interessierten Firmen umfasst.
Quelle: Technologiebrücke e.V.

 

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Tagungsband Titelcover 3D-Druck in der Anwendung 29.10.2019 HTWK Leipzig 

Tagungsband

3D-Druck in der Anwendung
6. Mitteldeutsches Forum Rapid Technologien

Hrsg.:

HTWK Leipzig

erstellt für das 6. Mitteldeutsche Forum "3D-Druck in der Anwendung" am 29.10.2019 an der HTWK Leipzig

Layout und
Erstellung:   

HTWK Leipzig in Zusammenarbeit mit dem Hochschulverlag Merseburg

ISBN-Nr.:

978-3-948058-07-4

Der Tagungsband ist jetzt per Download verfügbar:

Landesdokumentenserver Sachsen-Anhalt

 

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Online-Umfrage

Entwicklung eines 3D-Druck Anwenderzentrums in Mitteldeutschland


Wer hat Interesse an weiteren Informationen zur Modellregion 3D-Druck in der Anwendung?

Durch Beantwortung des  Fragebogens bringen Sie Ihre Positionierung zu dem geplanten 3D-Druck-Anwenderzentrum zum Ausdruck und helfen uns bei der weiteren Schwerpunktfindung.

Über die nachfolgenden Links können Sie sich an der online-Umfrage beteiligen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung.


Zum Fragebogen für...

   Anbieter von 3D-Druck Technologien: www.dreiddruckdl.wertenetz.org
   
   potenzielle Nutzer von 3D-Druck Technologien: www.dreiddruckuser.wertenetz.org

 

Für Rückfragen steht Ihnen das Team des Mitteldeutschen Netzwerkes Rapid Prototyping gern zur Verfügung

Kontakt

Tel.: 03461 - 25 99 100
E-Mail: info(at)rp-netzwerk.de

 

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Tagungsband Merseburger Herbstforum

Am 07.11.2018 richteten die GMBU e.V., die Technologiebrücke e.V. und das Netzwerk enficos gemeinsam das Merseburger Herbstforum zum Thema "Möglichkeiten des 3D-Druckes für Unternehmen in Mitteldeutschland" aus.

Der Tagungsband ist nun online unter nachfolgenden Link abrufbar (Link zum Landesserver Sachsen-Anhalt):

http://edoc2.bibliothek.uni-halle.de/lssaoamb/urn/urn:nbn:de:gbv:542-4089

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Seminarangebot: 3D-Druck mit Metall

Logo Jurec


in Kooperation mit

Logo 3D-Metall Theobald

Additive Fertigungsverfahren, landläufig als "3D-Druck" bezeichnet, haben den Sprung vom "Rapid Prototyping" in die industrielle und technische (Serien)-Anwendung geschafft. Seitdem auch metallische Werkstoffe und Aluminium, Werkzeugstähle, Edelstähle und hochtemperaturbeständige Nickel-Basis-Legierungen "gedruckt" werden können, sind zahllose Anwendungen im Maschinen- und Anlagenbau denkbar.
Viele Unternehmen sind jedoch unsicher, wie diese innovative Technologie für sie von konkretem Nutzen sein kann. Da die neue Technik nicht nur zur Optimierung von Bauteilen, sondern auch zur effizienten Gestaltung der Prozesse genutzt wird.

Flyer zum Seminar

Dieses interdisziplinäre Seminar gibt Antworten auf Ihre Fragestellungen und zeigt die Möglichkeiten additiver Fertigung zur Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit Ihres Unternehmens auf.

Zielgruppe

Das Seminar richtet sich an leitende Angestellte und Ingenieure aus Konstruktion, Entwicklung und Produktion im Maschinen- und Anlagenbau, die die neuen Chancen ergreifen möchten.

Inhalte

  • Die Technologie additiver Fertigung (AM) mit Metallen
  • Anwendungsmöglichkeiten von AM
  • Optimierung von Geschäftsprozessen durch AM
  • Auswahlkriterien von Komponenten für AM
  • Darstellung der gesamten Prozesskette vom Entwurf bis zum fertigen Bauteil anhand einer konkreten Aufgabe
  • Besprechung individueller Fragestellungen und Umsetzung eigener Lösungen

Referenten

  • Dr. Jürgen Reinemuth (Maschinenbau-Ingenieur)
    über 7 Jahre Erfahrung im Bereich Additive Fertigung mit Metall und Kunststoffen, Entwicklung und Konstruktion additiver Teile

  • Hans-Werner Theobald (Industriemechaniker, Dipl. Wi.-Ing.)
    mehr als 10 Jahre Erfahrung mit Prozessen in der Produktion im mittelständischen Anlagenbau, Umsetzung additive Fertigung

Zeit und Ort

Das 2-tägige Seminar wird in den Räumen von 3D-Metall Theobald e.K. in Leipzig durchgeführt. Zeitpunkt und detaillierte Inhalte werden mit Ihnen abgestimmt. Melden Sie sich bei JUREC!

Kontakt

JUREC Dr. Juergen Reinemuth Consulting
Wasserweg 9
38889 Blankenburg
Telefon: 0160 97779257
info (at) jurec.de

 

Quelle: JUREC

 

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iktr

IKTR feiert 25-jähriges Institutsjubiläum und überzeugt mit neuen Recyclingmaterialien für hochwertige Anwendungen

Forschung und Entwicklung für die Industrie: Unter diesem Motto arbeitet das Institut für Kunststofftechnologie und –recycling e.V. seit 25 Jahren in Weißandt-Gölzau. Am 6. September 2018 findet dazu eine Festveranstaltung statt, bei der Ministerpräsident Dr. Reiner Haseloff die Festrede hält.

Das Institut für Kunststofftechnologie und -recycling e. V. (IKTR) ist eine wirtschaftsnahe Forschungs- und Entwicklungseinrichtung auf dem Gebiet der Entwicklung und Verarbeitung von Kunststoffmaterialien. Am 6. September 2018 feiert das IKTR sein 25-jähriges Bestehen mit einem Festakt, bei dem der Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt Dr. Reiner Haseloff die Festrede halten wird. Auf dem künftigen Institutsgelände pflanzen der Ministerpräsident und der Landrat des Landkreises Anhalt-Bitterfeld Uwe Schulze gemeinsam mit dem Vorstand des IKTR, der Vorsitzenden Frau Anke Schadewald, sowie Herr Reinhard Händel und Herr Herbert Snell, einen Baum als Symbol für Wachstum und Entwicklung.

IKTR Festveranstaltung Jubiläum 25JahreDas IKTR arbeitet mit Hochschulen und Universitäten zusammen, insbesondere mit der Hochschule Anhalt und der Hochschule Magdeburg-Stendal. Mit der Unterzeichnung einer Rahmenvereinbarung mit der Hochschule Anhalt wird die Zusammenarbeit noch intensiviert. Darüber hinaus ist das IKTR Mitglied der Zuse-Gemeinschaft. Die Entwicklungsschwerpunkte sind Flammschutzmittel, halogenfreie Plastisole, makromolekulare Biozide und Recycling-Strategien für Kunststoffe.

Die Bereitstellung von Recyclaten ist vor dem Hintergrund des Verpackungsgesetzes und der Gewerbeabfallverordnung, die zum 1. Januar 2019 in Kraft treten, ein wichtiger Baustein im Sinne der Kreislauffähigkeit von Kunststoffen. Das IKTR leistet hier einen wesentlichen Beitrag mit der Modifizierung von Kunststoffrecyclaten, um diese an die Anforderungen an verschiedenste Produkte anzupassen. Aktuell arbeitet das IKTR an der Entwicklung von Recycling-Verfahren. Durch Zugabe von Additiven zu Kunststoffabfällen aus Lebensmittelverpackungen werden diese stofflich aufbereitet mit dem Ziel, sie dem Stoffkreislauf wieder zuzuführen. Die gewonnenen Recyclate sind für Anwendungen mit höchsten Anforderungen geeignet.

Anwendungsorientierte Forschung für die Industrie braucht Raum – für die Mitarbeiter, für Geräte und Maschinen sowie für Schulungen. Das Gebäude am Standort Industriestraße wird dafür zu klein. Im Gewerbepark Weißandt-Gölzau sollen ein neues Institutsgebäude und ein großes Technikum entstehen, die genau auf die Bedürfnisse des Instituts zugeschnitten sein werden. Diese schaffen neue Voraussetzungen für die praxisorientierte Forschung und Entwicklung, die das IKTR seit seiner Gründung 1993 betreibt. Der Europäische Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) unterstützt diese Vorhaben.

Bild: „Pflanzen einer Eiche als Symbol für Wachstum und Entwicklung“; von links: Reinhard Händel, Anke Schadewald (beide Vorstand IKTR), Ministerpräsident des Landes Sachsen-Anhalt Dr. Reiner Haseloff, Herbert Snell (Vorstand IKTR), Uwe Schulze (Landrat Anhalt-Bitterfeld)
Quelle: IKTR e.V. | Pressemittelung v. 06.09.2018

 

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Zwei neue Mitglieder im Interessenkreis Rapid Prototyping - SONOTEC Ultraschallsensorik Halle GmbH und JUREC Dr. Juergen Reinemuth Consulting

Logo SONOTEC GmbHDie SONOTEC GmbH ist ein führender Lösungsspezialist in der Ultraschallmesstechnik. Das Unternehmen entwickelt, fertigt und vertreibt Ultraschallwandler und –sensoren sowie Prüfgeräte und Messtechniklösungen für die unterschiedlichsten Branchen – von der Medizintechnik und Biotechnologie über die chemisch-pharmazeutische Industrie, dem Maschinen- und Anlagenbau und der vorbeugenden Instandhaltung bis hin zur zerstörungsfreien Prüfung.

Quelle: SONOTEC GmbH | www.sonotec.de

 

Logo JurecJUREC ist ein Ingenieurbüro mit dem Schwerpunkt der Beratung zur Einführung und Umsetzung additiver Fertigungsmethoden im Unternehmen. Dabei beruhen die Kompetenzen von JUREC auf einer Vielzahl von erfolgreich durchgeführten Projekten in unterschiedlichsten Anwendungen. Dienstleistungs- und Beratungsleistungen: Durchführen von Umkonstruktionen und Anpassungskonstruktionen, schwerpunktmäßig für additiv gefertigte Bauteile aus Metallen, Topologie-Optimierung, Schulungen und Workshops zur Qualifikation von 3D-Druck-interessierten Industrie-Unternehmen, Vorträge, Lieferung von additiv gefertigten Bauteilen (Metall)

Quelle: JUREC | www.jurec.de

 

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VEZ Fischer ist exclusiver Partner in Deutschland für HealthFil Filamente von TreeD Filaments

Logo VEZ Fischer

HealthFil Filamente von TreeD Filaments sind speziell für orthopädische bzw. medizinische Anwendungen optimierte Filamente, die zudem zertifiziert nach ISO 10993 sind. Diese Filamentfamilie beinhaltet Spezialfilamente für verschiedene Anwendungen: von hochfesten, mit kohlefasern versetztes Filament bishin zu weichen Filamenten mit antibakterieller Wirkung. VEZ Fischer ist Ihr exclusiver Partner in Deutschland für diese innovativen Filamente.

Logo HealthFil Filamente

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Weitere Informationen unter: https://www.vezfischer-3ddruck.de/HealthFil

Quelle: VEZ Fischer | www.vez-fischer.de 

 

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Titelcover Komptenzatlas-leichtbau-2018

Neuerscheinung
Kompetenzatlas Leichtbau 2018

Wissenstransfer über Branchengrenzen hinweg – Kompetenzen, Forschungs- und Arbeitsfelder auf einen Blick

Unternehmen, Institute und Netzwerke aus Mitteldeutschland präsentieren ihre Kompetenzen in prägnanten Kurzprofilen. Die Spanne reicht von Auto und Bahn über Baumaterialien aus Carbonbeton und „abgespeckte“ Maschinenkomponenten bis hin zu extrem leichten Möbeln.

Herausgeber:

Marketingagentur Reichel
Kleinolbersdorfer Str. 6
D-09127 Chemnitz
Tel.: +49 (0)371 7743510
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

Weitere Informationen auch unter:

www.autoland-sachsen.com


Auch das Netzwerk enficos stellt sich im neuen Kompetenzatlas Leichtbau vor (Seite 92 f.).

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VEZ Fischer erweitert sein Portfolio

Logo VEZ FischerDas Netzwerkmitglied Stefan Fischer ist erster autorisierter Partner für CreatBot-FDM-Drucker in Deutschland. Diese Drucker bestechen vor allem durch das 400°C Hotend gepaart mit Bettheizung bis zu 130°C und auch bei einer Baugröße mit einer Bauraumheizung bis zu 70°C. Bauräume von 160x160x200 mm³ bis zu 600x600x600 mm³ sind in der Produktpalette vertreten.

Darüber hinaus ist er Reseller für Filamente von Formfutura und Octofiber und exclusiv für ganz Deutschland Partner für HealthFil-Filamente. Diese innovativen Filamente sind speziell auf Anwendungen im medizinischen/orthopädischen Bereich ausgelegt und nach ISO 10993 zertifiziert.

Außerhalb des FDM-Bereichs bietet er SLA und DLP-Drucker sowie einen 3D-Scanner von Dazz3D in seinem Portfolio mit an. Der chinesische Hersteller Dazzle Laser ist seit vielen Jahren im chinesischen Markt vertreten und diese Drucker sind bereits bei einigen chinesischen Universitäten und Kliniken  im Einsatz.

Dazu hat er einen Webshop unter www.vezfischer-3ddruck.de eröffnet.

Weitere Informationen auch unter www.vez-fischer.de.

Quelle: VEZ Fischer

 

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Partnernetzwerk Wirtschaft 4.0

Um die Unternehmen in Sachsen-Anhalt auf ihrem Weg in das „digitale Zeitalter“ zu unterstützen, informiert, sensibilisiert und motiviert das »Partnernetzwerk Wirtschaft 4.0« branchen- und technologieoffen mit wettbewerbsneutralen Maßnahmen. Während eines kostenfreien Unternehmensbesuchs werden Ihre Bedürfnisse im Hinblick auf digitale Ansätze Ihres Unternehmens erfasst. So können Lösungen, geeignete Partner sowie Kompetenzträger gefunden werden, um Ihr Unternehmen Schritt für Schritt weiter zu ‚digitalisieren‘ und so bspw. Kosten einzusparen, Abläufe zu vereinfachen, Ihre Mitarbeiter mitzunehmen, Ihr Unternehmen für eine Unternehmensnachfolge aufzuwerten.

Weitere Information sowie die Kontaktdaten finden Sie auf der Website http://www.lsa-partnernetzwerk.de/.  Vereinbaren Sie einen Termin mit dem Team des »Partnernetzwerkes Wirtschaft 4.0« und machen Sie sich gemeinsam mit uns auf den Weg in die Zukunft.

Projektleiter:
Andrea Urbansky (FASA e.V.)
Prof. Dirk Sackmann (KAT)

 

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Tagungsband Titelcover 3D-Druck in der Anwendung 17.05.17 HS Mittweida  

Tagungsband

3D-Druck in der Anwendung

4. Mitteldeutsches Forum Rapid Technologien

Hrsg.: Hochschule Merseburg
erstellt für das 4. Mitteldeutsche Forum "3D-Druck in der Anwendung" am 17.05.2017 an der Hochschule Mittweida

Layout und Erstellung: Hochschule Mittweida

ISBN-Nr.: 978-3-942703-72-7

 

Der Tagungsband ist per Download verfügbar:

>> Landesdokumentenserver Sachsen-Anhalt

 

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Netzwerk enficos Aussteller auf dem AiF Innovationstag

Auf dem AiF Innovationstag Mittelstand 2017 am 18. Mai in Berlin präsentierten über 300 Aussteller ihre neuesten Ergebnisse aus Forschung und Entwicklung. Auch das Netzwerk enficos hatte die Gelegenheit neue interessante Exponate von einzelnen Firmen des Netzwerkes zu präsentieren, die auf ein breites Interesse stießen. So sind u.a. von der Rapidobject GmbH Tastmodelle für Blinde und Sehschwache (Völkerschlachtdenkmal Leipzig als Schnitt) sowie neueste Produktentwicklungen aus dem Bereich 3D-Druck von Metall von der Firma 3D-Metall Theobald e.K. vorgestellt worden. Außerdem wurden Ergebnisse eines ZIM-Kooperationsprojektes mit dem Thema „Petrischale mit integriertem Ausstrich“ PiA für Wasser-Selbst-Tests präsentiert, an dem die GMBU e.V. Halle und die Firma Großkopf Kunststofftechnik aus dem Burgenlandkreis gearbeitet haben und im Ergebnis dessen eine Probenahme- und Testvorrichtung mittels 3D-Druck bis zur Funktionsreife erfolgreich entwickelt wurde. Die Leistungsschau zog rund 1.800 Besucher an, darunter auch Mitglieder des Deutschen Bundestages. So besuchte z.B., ganz zur Freude des Aussteller-Teams, der Bundestagsabgeordnete Dr. K. Diaby in Begleitung eines Projektbetreuers der AiF den Stand des Netzwerkes enficos.

 

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Wir begrüßen das Unternehmen VEZ Fischer als neues Mitglied im IK RP

Logo VEZ FischerAls Entwicklungspartner mit langjähriger Erfahrung in den verschiedensten Branchen bietet VEZ Fischer Lösungen von der Bauteilentwicklung, über den Prototypenbau und Werkzeugkonstruktion bis hin zur Einzelteil- und Serienfertigung bei additiv gefertigten Bauteilen. Das Unternehmen verfügt dabei über praxisorientiertes Know-How über Themen der additiven Fertigung als auch Industrie 4.0-Technologien und ist von der Idee, über die fertigungsgerechte Konstruktion und den benötigten Betriebsmitteln, bis hin zur Serienreife sowohl konstruktiv als auch beratend tätig. In Zusammenarbeit mit hochspezialisierten Betrieben der additiven Fertigung, der Blechumformung sowie der spanenden Bearbeitung von Bauteilen integriert das Vorrichtungsbau- und Entwicklungsdienstleistungszentrum VEZ Fischer neueste Fertigungstechnologien in sein Leistungsspektrum und eröffnet seinen Kunden damit spürbare wirtschaftliche Vorteile.

Weitere Informationen über das Leistungsportfolio und das Unternehmen gibt es hier: www.vez-fischer.de

Quelle: VEZ Fischer

 

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Hochschule Mittweida ist neues Mitglied im Interessenkreis RP

Logo HS MittweidaDie Hochschule Mittweida als leistungsstarke Hochschule der Angewandten Wissenschaften in der sächsischen Hochschullandschaft feiert in diesem Jahr ihr 150jähriges Bestehen. Sie lehrt und forscht mit ca. 6.000 Studierenden in fünf Fakultäten und vier Forschungsschwerpunkten. Die Fakultät Ingenierwissenschaften und insbesondere das Laserinstitut Hochschule Mittweida beschäftigen sich seit 2001 erfolgreich mit der Erzeugung von Mikroteilen aus Metall und Keramik. Seit 2016 wurden die Aktivitäten auf den Makrobereich erweitert. 

Weitere Informationen unter: www.hs-mittweida.de und www.laser.hs-mittweida.de/start.html

Quelle: Hochschule Mittweida


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Beitrag in REPORT INVEST | Oktober 2016 (IMG Sachsen-Anhalt)

Zukunft aus dem Drucker
Hochschule Merseburg und mitteldeutsches Netzwerk erforschen Additive Fertigung

REPORT INVEST 10-2016 HoMe GlatzDietmar Glatz (Bild links) sieht die Zukunft des 3D-Drucks genau vor sich. „In riesigen Printfarmen werden unzählige Drucker in Fabrikation arbeiten, an die Menschen aus der ganzen Welt ihre Aufträge schicken. Alle Verfahren, alle möglichen Materialen der Additiven Fertigung laufen parallel, online kann jeder darauf zugreifen. Und ist so sein eigener Disponent!“ Diese Zukunft, weiß Glatz, hat lange begonnen: Schon heute gibt es beispielsweise in den USA Firmen, in denen Tausende 3D-Anlagen stehen. „Eine Serienfertigung aus dem Drucker gibt es längst! Airbus baut bereits RP-Teile in Flugzeuge ein. Auch Hörgeräte-Gehäuse werden ganz individuell als Einzelexemplare gedruckt. Auch viele Brillen entstehen heute am Drucker, 1000, 2000, 3000 Stück“, nennt der Leiter des RP-Zentrums an der Hochschule Merseburg Beispiele.

RP steht für Rapid-Prototyping. „Generative Fertigung“ und „Additiv Manufacturingring“ sind andere Bezeichnungen für die Technologie, in der sich mit Hilfe von Druckern dreidimensionale Objekte erzeugen lassen. Schicht wird auf Schicht getragen, aus Kunststoff, aus Metall, aus Gips oder auch aus Sand. Dietmar Glatz ist so etwas wie ein Pionier dieser Technologie. Mit dem Thema Rapid Prototyping beschäftigt er sich bereits seit 1992. Damals faszinierte den Maschinenbauer und Kunststoffverfahrenstechniker die erste Maschine, die in Deutschland stand. Das erste Bauteil, das er selbst 1992 aus einem 3D-Drucker zog, war eine gedruckte Kunststoff-Staubsauger-Düse. So groß wie ein Zimmer war die Anlage, sagt Glatz. Und die Düse kostete stolze 12.500 Mark! Das Staubsaugerteil liegt heute in einer Vitrine im RP-Labor der Hochschule Merseburg, zusammen mit anderen RP-Anschauungsstücken. Viele davon haben Studenten angefertigt. Neben kleinen Geigen und Miniatur-Schachspielen sind hochfiligrane, komplizierte Bauteile darunter, die allesamt als ein einziges Teil gedruckt wurden. Darunter ist aber auch die weltberühmte Skulptur der Uta aus dem Naumburger Dom. Die lebensgroße Plastik wurde an der Wand gescannt und von Dietmar Glatz als kleine Figur samt der originalen Farben im Material ausgedruckt.

Die Additive Fertigung ist ein Wachstumsmarkt. Doch die Technologie steckt noch immer in den Kinderschuhen. Auch wenn die Verfahren vielerorts die Schwelle zum Serienprozess erreicht und überschrittenen haben, klaffen noch immer große Wissenslu?cken. Wissenschaftler aus Sachsen-Anhalt arbeiten daran, sie zu schließen. Dietmar Glatz etwa muss nicht u?berlegen, wo in der Additiven Fertigung die Probleme liegen: „Bei den Materialien beispielsweise.“ Industriekunden sind an tausende Kunststoff-Alternativen in allen Farben gewo?hnt. Additive Verfahren aber bieten ihnen nur ein Dutzend teurer Materialien. Die Wissenschaftler suchen deshalb  Alternativen zu den Spezialmaterialien, um das Werkstoffdilemma zu lo?sen.

Aktuell etwa treibt Glatz an der Hochschule Merseburg ein Fo?rderprojekt voran, in dem gemeinsam mit dem Fraunhofer Institut in Halle langfaserverstärkte druckfähige Materialien entwickelt werden, die eine ungekannte Festigkeit bieten. Bisher können die kohlefaserverstärkten Kunststoffe in der additiven Fertigung nicht verwendet werden.

Kunststoffexperte Dietmar Glatz sieht Forschung und Entwicklung in Sachsen-Anhalt beim jungen Wachstumsmarkt Additive Fertigung im oberen Drittel Deutschlands. Der Hochschulstandort Merseburg sei hierzulande sogar Vorreiter. „Das liegt daran, dass wir uns einfach viel früher als andere Hochschulen mit dem Thema beschäftigt haben“, erklärt er. Noch immer sei ihm in Deutschland kein Lehrstuhl für Generative Fertigung bekannt, in Merseburg bietet Glatz immerhin eine eigene Vorlesungsreihe an, die sich ausschließlich mit der Additiven Fertigung beschäftigt. An den anderen deutschen Hochschulen wird das Gebiet in den Vorlesungen lediglich mitbehandelt.

Das Rapid Prototyping Labor der Merseburger Hochschule ist inzwischen Partner vieler Unternehmen der additiven Fertigung in der Region. Seit 2006 wurde hier zudem die Tagungsreihe „Merseburger Rapid Prototyping Forum“ etabliert. Das Mitteldeutsche 3D-Druck-Forum führt bis heute Fachleute aus ganz Deutschland in Merseburg zusammen. 2008 wurde durch das Merseburger Innovations- und Technologiezentrum (mitz) und die Hochschule Merseburg außerdem eine erfolgreiche Netzwerkinitiative für Unternehmen und Forschungseinrichtungen der jungen Branche gestartet. Nach dem Auslaufen der Förderung führen 13 Netzwerkpartner nunmehr ihre kontinuierliche Zusammenarbeit als „Interessenkreis“ Mitteldeutsches Netzwerk Rapid Prototyping enficos weiter, der vom mitz koordiniert wird. „Der unmittelbare Nutzen für die Netzwerkmitglieder besteht in der Festigung und dem Ausbau ihrer Marktpositionen. Auch gemeinsame Messeauftritte gibt es“, sagt Dietmar Glatz. Die Unternehmen und Partner im Netzwerk stammen aus Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen.

Unter Beteiligung der Netzwerk-Partner ist beispielsweise das FABIO-Projekt (Fabrikation of prototypes with BIOplastics) entstanden. In dieser  Forschungsarbeit stand die Entwicklung von Verfahren und Vorrichtungen, um unterschiedliche BioPlastics im 3D-Druck zu verarbeiten. Die FABIO-Technologie setzt erstmals thermoplastische Polymere - sowohl biobasierte als auch petrochemische - in Granulatform ein. Der Kunde kann aus einer Vielzahl von Kunststoffgranulaten wählen.

Als 3D-Druck-Experte Dietmar Glatz im Jahr 2006 nach Merseburg kam, sei er belächelt worden, sagt der 68-Jährige. Das habe sich geändert. Damals gab es nur eine kleine Anlage. Heute könne sich die technische RP-Ausrüstung in Mitteldeutschland und darüber hinaus sehen lassen. Man sei gut aufgestellt. Auch andere Hochschulen haben zwischenzeitlich aufgerüstet oder sind gerade dabei. Denn der Siegeszug der Drucker, mit denen sich dreidimensionale Objekte erzeugen lassen, hält an.

 

Quelle: IMG Sachsen-Anhalt | REPORT INVEST Beitrag v. 18.10.2016
              www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/HSMerseburg

 
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 Titelcover komptenzatlas-leichtbau-2016-2017-neu

Neuerscheinung
Kompetenzatlas Leichtbau 2016/2017

Herausgeber:
Marketingagentur Reichel
Kleinolbersdorfer Str. 6
D-09127 Chemnitz
Tel.: +49 (0)371 7743510
E-Mail:

Weitere Informationen auch unter:

www.autoland-sachsen.com

www.produktionstechnik-sachsen.com


Auch das Netzwerk enficos stellt sich im neuen Kompetenzatlas Leichtbau vor (Seite 86 f.).

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INNOVENT - Kolloquium: enficos zum Thema Additive Fertigung (Rapid Prototyping / 3D-Druck)

Innovent-Kolloquium 09.11.2016 Foto-T.Kunz

 Foto: T. Kunz

Im Rahmen eines INNOVENT-Kolloquiums wurde am 9. November durch Mitglieder des Mitteldeutschen Netzwerkes Rapid Prototyping enficos die aktuelle Thematik der ADDITITVEN FERTIGUNG (Rapid Prototyping/3D-Druck) vorgestellt. Zu Beginn gab es einen Übersichtsvortrag durch den Geschäftsführenden Direktor Dr. Arnd Schimanski über die Leistungsangebote in den 5 Sparten dieser renommierten Industrieforschungseinrichtung (siehe pdf-Übersicht). Anschließend fand ein kleiner Rundgang durch die Laboratorien statt.

Danach begann das Kolloquium mit

  • Netzwerkvorstellung enficos, Dr. Bernd Schmidt
  • Überblicksvortrag Additive Fertigung, Dietmar Glatz (HS Merseburg)
  • Praxisbericht, Uwe Brick (Fa. Burms, Jena)
  • Praxisbericht, Hans-Werner Theobald (Fa. 3D Metall Theobald, Leipzig)

Gegen 17:00 Uhr endete die Veranstaltung, zu der zahlreiche Teilnehmer von INNOVENT erschienen waren.

Weitere Informationen zum INNOVENT e.V. Technologieentwicklung Jena unter: www.innovent-jena.de

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Reiner-Lemoine-Innovationspreis Anhalt-Bitterfeld verliehen

Das Institut für Kunststofftechnologie u.-recycling e.V. IKTR aus Südliches Anhalt OT Weißandt-Gölzau erhielt den Sonderpreis der Mercateo Services GmbH für

„Formaldehydfänger für Spanplatten"

Im Rahmen des Wirtschaftsforums wurde am 01. November 2016 der Reiner-Lemoine-Innovationspreis Anhalt-Bitterfeld verliehen. Der Bewerbungszeitraum war vom 15. Juni 2016 bis 05. September 2016. Der Reiner-Lemoine-Innovationspreis Anhalt-Bitterfeld ist eine bedeutsame Auszeichnung für die innovativsten Ideen, Produkte, Verfahren, Dienstleistungen oder Unternehmensgründungen im Landkreis Anhalt-Bitterfeld.
Das Institut für Kunststofftechnologie und -recycling ist seit 1993 am Kunststoffverarbeitungsstandort Weißandt-Gölzau tätig. Als wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung ist die Einrichtung ein kompetenter Partner für bedeutende Industrieunternehmen und bietet individuelle Problemlösungen und innovative Technologien an. Die vorgestellte Innovation bindet Formaldehyd, das zum Beispiel im Wohnbereich aus Möbel, Wand- und Fußbodenpaneelen ausdünsten kann. Der Formaldehydfänger wird bereits bei der Produktion dieser Quellen den Leimen zugefügt, in denen Formaldehyd in Bindemitteln enthalten ist. Dadurch ist eine signifikante Emissionsreduktion bei gleichzeitiger Verbesserung der mechanischen Eigenschaften z. B. bei Spanplatten - weit über den Produktionsprozess hinaus - nachweisbar.

IKTR Reiner-Lemoine-Innovationspreis 2016

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bild: Frau Anke Schadewald nimmt den Preis für IKTR e.V. von Peter Ledermann / Mercateo Services GmbH entgegen und wird von Landrat Uwe Schulze und EWG-Geschäftsführer Armin Schenk beglückwünscht (beide rechts).


Das Netzwerkmanagement enficos gratuliert dem IKTR und wünscht weiterhin viel Erfolg bei innovativen Entwicklungen im Kunststoffbereich.

 

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3. Mitteldeutsches Forum 3D-Druck in der Anwendung setzt neue Impulse

Wie stellt sich Mitteldeutschland den Herausforderungen, Anwendungsbeispiele für 3D-Druck zu identifizieren und die daraus resultierenden Potenziale zu nutzen?

Dieser Frage gingen am 18. Mai an der Hochschule Merseburg 140 Fachbesucher und 23 Referenten aus der Praxis und Forschungseinrichtungen in drei parallel durchgeführten Sektionen nach.  Nach den Eröffnungsworten durch den Rektor der Hochschule und Repräsentanten der Lokalpolitik in Sachsen-Anhalt gab es in den Plenarvorträgen ein Feuerwerk kreativer Ideen, vorgetragen vom charismatischen Professor Mühlenberend von der Bauhausuniversität Weimar. Diese Ideen in haptische Gegenstände umzusetzen  ist die große Herausforderung an die Anwender der verschieden 3D-Druckverfahren. Das Highlight der Sektionsveranstaltungen war zweifellos der Beitrag von EDAG Engineering aus Wolfsburg, die unter dem Schlaglicht „Bionisch inspiriert – generativ gefertigt“ einen Automobilscheinwerfer der Zukunft in einer Live-Demonstration vorstellten, der neben  diversen individuellen Lichteffekten durch ultraleichte multifunktionale Komponenten auch den besonders für den Automobilbau wichtigen Leichtbaukriterien Rechnung trug.

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Tagungsband Titelcover 3D-Druck in der Anwendung 18.05.16 HoMe

*** 10 Jahre RP Forum an der Hochschule Merseburg ***

3. Mitteldeutsches Forum
"3D-Druck in der Anwendung"

18. Mai 2016, Hochschule Merseburg

Tagungsband als Download verfürgbar:

>>Landesdokumentenserver Sachsen-Anhalt

 

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Dick & Dick Laserschneid- und Systemtechnik GmbH - neues Mitglied im Interessenkreis Rapid Prototyping  

Logo Dick und Dick GmbH - Generative FertigungDie Dick & Dick GmbH | Geschäftsbereich Generative Fertigung ist ein professioneller Dienstleister und Partner wenn es um die Fertigung von Prototypen, Erstmuster und der Produktion von Kleinserien geht. Das Unternehmen ist branchenübergreifend aktiv und bietet für jedes Anwendungsgebiet die für die jeweiligen Anforderungen passende Technologie, sei es das SLS Lasersintern für haltbare Funktionsteile, Prototypen und Serien, das Polyjet-Verfahren auf Objet-Anlagen für hochpräzise Prototypen oder das günstige FDM-Druck-Verfahren aus hochwertigem ABS-Kunststoff. Ergänzend zu den additiven Fertigungsverfahren bietet Dick&Dick für eine Vor- und Serienproduktion die Möglichkeit des Vakuumgusses sowie des RIM Niederdruck-Spritzgußes in einer Vielzahl verschiedener Materialien an.

Weitere Informationen unter: www.dick-dick.de

Quelle: Dick & Dick GmbH

 

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Neue Netzwerksprecherin des Interessenkreis Rapid Prototyping ist Petra Wallasch, Geschäftsfüherin der Rapidobject GmbH

Auf dem ersten Arbeitstreffen des Interessenkreises Mitteldeutsches Netzwerk Rapid Prototyping enficos am 24. Februar bei Makerspace Leipzig wurde Frau Petra Wallasch, Geschäftsführerin der Rapidobject GmbH aus Leipzig, zur Netzwerk-Sprecherin gewählt. Sie löst damit Herrn Wolfgang Großkopf, Inhaber der Großkopf Kunststofftechnik Elsteraue, ab, der seit 2010 diese Aufgabe wahrgenommen hatte.

Die Netzwerksprecherin unterstützt das Netzwerkmanagement bei seinen Bemühungen zur Gewinnung neuer Mitglieder, bei der Initiative von Projekten, der Präsentation von Leistungen auf Messen und Events und bei der weiteren Bekanntmachung der Ergebnisse und Aktivitäten des Rapid Prototyping Netzwerkes enficos.

 

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Stora Enso Sachsen GmbH - neues Mitglied im Interessenkreis Rapid Prototyping 

Stora Enso (Stammsitz in Helsinki) ist ein führendes Unternehmen der Karton-, Papier- und Holzproduktbranche. Entsprechend dem Leitgedanken "Wir überdenken Altes und wenden uns Neuem zu" bietet Stora Enso seinen Kunden innovative Lösungen auf der Basis erneuerbarer Rohstoffe an. Das Ziel des Unternehmens ist dabei, nicht-erneuerbare Materialien mittels Innovationsgeist und Weiterentwicklung durch neue Produkte und Leistungen, basierend auf Holz und anderen erneuerbaren Materialien, zu ersetzen. Der Fokus liegt auf: Verpackungsmaterial aus Altpapier, Innovationen in Biomaterialien und nachhaltige bauliche Lösungen.

Weitere Informationen unter: www.storaenso.com

Quelle: Stora Enso

 

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Makerspace Leipzig jetzt Mitglied im Interessenkreis Rapid Prototyping

logo makerspace-leipzigDer Makerspace Leipzig ist eine offene, gemeinnützige "Mitmachwerkstatt". Anliegen ist es, durch die Kombination verschiedener Gewerke (Holzbearbeitung, FabLab / Elektronikbereich, Metall-Werkstatt, Textilbereich, Fotografie, etc.) einen Treffpunkt und eine Wirkungsstätte für Selbermacher, Künstler, Kreative, Tüftler und Sammler zu schaffen. Hier können Sie sich untereinander austauschen, unterstützen, dazulernen, neue Ideen entwickeln und Kooperationen schmieden. Zusätzlich werden in allen Bereichen regelmäßige Workshops organisiert.
Der Makerspace Leipzig führt junge Leute an handwerklich-technische Fähigkeiten heran und zeigt älteren Semestern, wie 3D-Druck funktioniert. Er gibt Hobbyisten einen Treffpunkt und Existenzgründern eine Startrampe in die Selbstständigkeit.

Weitere Informationen unter: www.makerspace-leipzig.de

Quelle: Makerspace Leipzig

 

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Wir begrüßen die Firma burms aus Jena als neues Mitglied im Interessenkreis Rapid Prototyping

logo burms

burms 3D-Druck in Jena

 

 

 

 

 

>> Leistungsangebot burms
(klick zum Download)

burms - brick uwe rapid manufacturing solutions - bietet Produkte und Dienstleistungen zur sicheren und schnellen Anfertigung von Produktideen und Konzepten (Prototypen), Sonderanfertigungen oder auch Kleinserien und Serien mittels modernster Technologien des 3D Drucks (Stereolithografie (SLA), Lasersintern (SLS), 3D-Druck (Polyjet-Verfahren), Vakuumguß/ Abformung). Ein kompetentes Team aus erfahrenen Ingenieuren der Bereiche Konstruktion, Maschinenbau, Gerätebau und der Fertigung unterstützt Sie dabei bei der Realisierung Ihrer Ideen bzw. Vorgaben. Das hierfür passende Druckmaterial steht auch zur Verfügung - die Palette reicht vom einfachen Druckharz, über ausbrennbare Materialien bis biokompatiblen Lösungen.

 

Für weitere Informationen besuchen Sie: www.burms.de

Quelle: burms Jena, www.burms.de

 

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Das Programm für das 2. Mitteldeutsche Forum Rapid Technologien steht
 
Von der Idee zum Produkt - Vernetzte Strukturen
2. Mitteldeutsches Forum 3D-Druck in der Anwendung am 27. Mai 2015 an der HTWK Leipzig
 

Generierende Verfahren, Leichtbau und ressourcenschonende Fertigung sind Schlagworte aktueller Produk-tionsmethoden. Die zunächst auf Einzelfertigung ausgerichteten 3D-Verfahren werden zunehmend für die Serien- oder Massenfertigung interessant. Darüber hinaus werden neben den geometrischen Freiheitsgraden solcher Vorgehensweisen auch andere Eigenschaften interessant. Gradientenwerkstoffe oder medizinisch wirksame Implantate geraten zunehmend in den Fokus von Industrie und Handwerk.

Die Veranstaltung findet im neu eröffneten Nieper-Bau der HTWK Leipzig statt.

Gemeinsam mit unseren Partnern wollen wir uns mit den generierenden Verfahren und deren Umfeld beschäftigen. Dabei soll ein Blick auf die aktuellen Strategien geworfen und nach Antworten auf die Fragen der Gesellschaft gesucht werden.

Wir freuen uns, wenn Sie an unserem Forum Interesse haben und die Gelegenheit zur Diskussion Ihrer Aufgaben und Fragen mit den Referenten, Ausstellern und Besuchern nutzen.

Mit freundlichen Grüßen

Peter Schulze
HTWK Leipzig
Fakultät Maschinenbau und Energietechnik

in Zusammenarbeit mit den Rapid Prototyping Netzwerken enficos (Mitteldeutschland) und Protonetz (Thüringen).

Mit freundlicher Unterstützung der Handwerkskammer zu Leipzig und der Industrie- und Handelskammer zu Leipzig.

  Programm-Flyer Titelcover 2. Mitteldeutsches Forum Rapid Technologien 2015 

 

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Wir begrüßen Herrn Eichhorst (Privatperson) und die Formicum 3D-Service GmbH als neue Mitglieder im Interessenkreis Rapid Prototyping

 
Logo Formicum 3D-Service GmbH3D-Druck, 3D-Datenverarbeitung sowie Entwicklung von und der Handel mit 3D-Hard- und Software

Die Formicum 3D-Service GmbH ist ein innovativer und umweltbewusster Dienstleister und Entwickler. Das mittelständische Unternehmen ist Reseller der umweltfreundlichen 3D-Drucktechnologie von Mcor-Technologies auf Basis von herkömmlichen A4-Kopierpapier. Formicum vertreibt aber nicht nur die Hardware und Verbrauchsmaterialen sondern entwickelt zusammen mit Forschungspartnern neue und nur mit dieser Technologie zu verwirklichende Anwendungen. Besonderes Augenmerk liegt hierbei auf Anwendungen im medizinischen und veterinärmedizinischen Bereich. Des Weiteren zählen 3D-Druck, 3D-Datenverarbeitung zur Druckvorbereitung sowie Entwicklung von und der Handel mit 3D-Hard- und Software zum Leistungsprofil.

Für weitere Informationen besuchen Sie: www.formicum.de
 
Quelle: Formicum 3D-Service GmbH
 

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Vorbereitungen zum 2. Mitteldeutschen Forum Rapid Technologien in vollem Gange
 
Von der Idee zum Produkt - Vernetzte Strukturen
2. Mitteldeutsches Forum 3D-Druck in der Anwendung am 27. Mai 2015 an der HTWK Leipzig
 
Das Maschinenbautechnische Institut an der HTWK Leipzig veranstaltet gemeinsam mit dem Mitteldeutschen Netzwerk Rapid Prototyping - enficos und dem Netzwerk Thüringer Prototyper Protonetz das 2. Mitteldeutsche Forum 3D-Druck in der Anwendung.
 
Nach den vorangegangenen Rapid Prototyping Foren in Merseburg und dem erfolgreichen Start in größerem Rahmen im Jahr 2014 in Jena stehen in Leipzig die Themenschwerpunkte:
-    Digitalisierung in der Produktion der Zukunft
-    Life science - vernetzte Strukturen
-    Gestaltung, Leichtbau, Ressourcen
in 21 Vorträgen und einer Kontaktbörse zur Diskussion. 
 
Zu den drei Sektionen konnten folgende Plenarvortragende gewonnen werden:
 
Industrie 4.0 – Additive Fertigung in der Fabrik der Zukunft
Prof. Wolf-Michael Scheid, TU Ilmenau

Die Entwicklung von ECM-analogen 3D-Biointerfaces für die Biologie und Medizin
Prof. Klaus Liefeith, Institut für Bioprozess- und Analysenmesstechnik e.V. (iba), Heiligenstadt

lizard cloud
Prof. Alexander Stahr, HTWK Leipzig  

 

Die Verknüpfung von Vortragsprogramm in 3 parallel stattfindenden Sektionen mit einer Kooperationsbörse ermöglicht den Teilnehmern aktuellen Trends, neuen Entwicklungen und Forschungsergebnissen auf den Puls zu fühlen. 21 Referenten aus der Industrie, von Forschungseinrichtungen und aus der Designbranche betrachten in interessanten und spannenden Vorträgen den neuesten Stand und die Perspektiven der Querschnittstechnologie 3D-Druck. Studierende finden neben den Lehrveranstaltungen potenzielle Partner aus der Wirtschaft und lernen die technischen Anwendungsmöglichkeiten der generativen Verfahren in der  Praxis kennen. Unkompliziert haben Unternehmer, Existenzgründer und Vertreter wissenschaftlicher Einrichtungen die Möglichkeit, in persönlichen Gesprächen Kontakte zu knüpfen, bestehende Kooperationsbeziehungen zu pflegen und ihre Projektideen vorzustellen und zu diskutieren.

Im Rahmen der Veranstaltung, die vom Ministerpräsidenten des Freistaates Sachsen eröffnet wird, finden Führungen durch das neue Fakultätsgebäude  statt. Im direkten Dialog zwischen den Besuchern und Experten können Möglichkeiten und gegenwärtige Verfahrensgrenzen unmittelbar erörtert werden.

 
Quelle: Pressemitteilung vom 13.03.2015, HTWK Leipzig, enficos, Protonetz
 
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Wir gratulieren unserem Netzwerkmitglied KSD Köthener Spezialdichtungen GmbH

Die Köthener Spezialdichtungen GmbH wurde am 04. November 2014 für ihr Laserhartbeschichtungsverfahren RLM² mit dem Reiner-Lemoine-Innovationspreis des Landkreises Anhalt-Bitterfeld (Preis des Landrates und der Kreissparkasse Anhalt-Bitterfeld) ausgezeichnet.

Die Köthener Spezialdichtungen GmbH ist ein mittelständisches Unternehmen mit Hauptausrichtung auf die Lösung von anspruchsvollen Dichtungsproblemen. Das Produktportfolio ist das Ergebnis langjähriger Erfahrungen im Anlagen-, Armaturen-, Rohrleitungs- und Pumpenbau. Etwa 70% des Firmenumsatzes entfallen auf Eigenentwicklungen. Mittels modernster Maschinen und Fertigungskonzepte werden die meisten dieser Erzeugnisse am Standort Kleinwülknitz bei Köthen gefertigt. Rapid Laser Material Manufactoring (RLM²) ist ein komplett neuentwickeltes Verfahren zur anwendungsflexiblen und werkstoffoptimierten Erzeugung von leistungsfähigen Verschleißschutzbeschichtungen bei hochwertigen Industrieprodukten des Automobil-, Armaturen- und Energieanlagenbaus. Durch Werkstoffmodellierung ergibt sich eine signifikante Ressourceneffizienz. Das Verfahren stellt dadurch eine wirtschaftliche Lösung für kleine Stückzahlen dar. Es werden kundenspezifische Lösungen erarbeitet und zur Verfügung gestellt, die u.a. in aggressiven Medien und bei extrem hohen Temperaturen zum Einsatz kommen. Zielgruppen sind die Armaturenindustrie, Energieanlagenbau, Baustoffindustrie, Lebensmittelindustrie, chemische Industrie und Automobilindustrie. Anvisiert werden regionale und internationale Märkte. Das Unternehmen sichert dadurch bis zu fünf Arbeitsplätze am Standort.

 

Quelle: EWG Anhalt-Bitterfeld mbH www.ewg-anhalt-bitterfeld.de


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IKTR e.V.: IK-Hypamer – Ein hypoallergener schlagzäher Dentalbasiskunststoff

Das Institut für Kunststofftechnologie und –Recycling ist seit 1993 am Kunststoffverarbeitungsstandort Weißandt-Gölzau tätig. Als wirtschaftsnahe Forschungseinrichtung ist der Verein ein kompetenter Partner für bedeutende Industrieunternehmen und bietet individuelle Problemlösungen und innovative Technologien an. Das Institut hat einen Kunststoff entwickelt, welcher in der Herstellung von Zahnersatz verwendet wird. Hypoallergene Dentalmaterialien finden insbesondere dann Anwendung, wenn Zahnersatzpatienten allergisch auf Methylmethacrylat reagieren.

 

Quelle: EWG Anhalt-Bitterfeld mbH www.ewg-anhalt-bitterfeld.de

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3-D-Druck auf dem Weg in die industrielle Praxis

Das Thema 3-D-Druck bzw. Additive Fertigung stößt bei immer mehr Unternehmen auf Interesse. Aber noch besteht Ungewissheit, was mit additiven Fertigungsverfahren möglich ist und wie man diese Verfahren gewinnbringend einsetzt. Gefragt sind fundierte Einschätzungen, welchen Stellewert diese alternative Fertigungstechnik für die künftige Produktion hat. Ein Statusbericht der VDI-Gesellschaft Produktion und Logistik (GPL) zu den Additiven Fertigungsverfahren und ihrem Potenzial für den Maschinenbau bietet dazu jetzt eine Orientierung.

Der VDI-Statusreport „Additive Fertigungsverfahren" beschreibt, wo die Technik heute steht, welche Branchen davon schon heute profitieren können und welche Fortschritte noch zu erwarten sind. Der Statusreport beschränkt sich nicht alleine auf technische Fragestellungen, sondern geht auf neue Geschäftsmodelle ein, die sich durch das Fertigungsverfahren entwickeln. Mit neuen Geschäftsmodellen ergeben sich neue rechtliche Fragen, insbesondere hinsichtlich des Haftungs- und Urheberrechts. Hier beschreibt der Statusreport, welche bestehenden rechtlichen Regelungen auf die additiven Fertigungs-verfahren übertragbar sind, und wo aufgrund der höchst arbeitsteiligen Produktion, an der auch der Endverbraucher beteiligt sein kann, noch juristischer Klärungsbedarf besteht. Zudem gibt der Statusreport einen Überblick über den weltweiten F&E-Stand.

Eine weitere Herausforderung besteht laut Report darin, die Additiven Verfahren in die bestehenden Fertigungsprozesse sicher zu integrieren. Nur so können zu den konstruktiven auch wirtschaftliche Vorteile realisiert werden.

Um die Vorteile des 3-D-Drucks voll ausschöpfen zu können, ist es wichtig, dass Produktentwickler und Konstrukteure über die speziellen Eigenschaften der additiven Fertigungsverfahren Bescheid wissen. Da dies noch selten der Fall ist, veröffentlicht der VDI-Fachausschuss „Additive Manufacturing" Anfang 2015 die Richtlinie VDI 3405 Blatt 3, die die Erkenntnisse zu diesem Thema zusammenträgt.

Weitere Informationen und kostenloser Download des VDI-Statusreports „Additive Fertigungsverfahren" unter www.vdi.de/statusadditiv.


Ihr Ansprechpartner in der VDI-Pressestelle:

Stephan Berends
Tel.: +49 211 6214-276
Fax: +49 211 6214-156

E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.



Quelle: VDI Verein Deutscher Ingenieure, www.vdi.de/artikel/3-d-druck-auf-dem-weg-in-die-industrielle-praxis/, 06.11.2014

 

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"3D-Druck"-Branche trifft sich in Jena
1. Auflage des „Mitteldeutschen Forums Rapid Technologien" war ein voller Erfolg


Über 100 Interessierte und Experten der Additiven Fertigungstechnologien aus Mitteldeutschland und anderen Bundesländern kamen am 17. September 2014 an der Ernst-Abbe-Fachhochschule (EAH) Jena zusammen. Eingeladen hatte das Netzwerk Thüringer Prototyper Protonetz mit Unterstützung der Europäischen Metropolregion Mitteldeutschland, dem Mitteldeutschen Netzwerk Rapid Prototyping enficos sowie der Hochschule Merseburg und HTWK Leipzig. In drei parallelen Vortragsreihen wurden aktuelle Trends und Perspektiven der Branche von 23 Referenten aus der industriellen Praxis sowie aus Wissenschaft und Forschung vorgetragen und diskutiert. Mehr als 25 Unternehmen und Institutionen präsentierten sich im Rahmen einer begleitenden Ausstellung. Im Einführungsvortrag wurde das Thema Industrie 4.0 und 3D-Druck von Prof. Andreas Gebhardt von der Fachhochschule Aachen eindrucksvoll beleuchtet. Vorgestellt wurden weiterhin u.a. der 3D-Druck von Spritzgusswerkzeugen für Formteile in Originalmaterial (Stratasys), der 3D-Druck von personalisierten Filtern zur Photonentherapie von Tumoren (EAH Jena, Rhön-Klinikum AG) und die Möglichkeiten kostengünstiger Kleinserien von Design- und Funktionsmustern aus thermoplastischen Elastomeren mittels Rapid Prototyping (BMW Group).
Perspektivisch ist es das Ziel, die Vernetzung der Branchenakteure in Mitteldeutschland weiter zu stärken und somit die Ausstrahlung der Veranstaltung weiter auszubauen.

Weitere Informationen:

logo enficos

Logo Protonetz WIM Metroreg 4c

www.rp-netzwerk.de

www.protonetz.de www.mitteldeutschland.com

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Wir begrüßen die Rapidobject GmbH als neues Mitglied im Interessenkreis Rapid Prototyping

 
Logo Rapidobject3D Druck für Prototypen & Kleinserien (Kunststoff, Metall & Gips)

Als 3D Druck Service bietet die Rapidobject GmbH, Leipzig, Full Service Lösungen entlang der gesamten Produktentwicklung - von der Idee bis hin zur Nachbereitung Ihres 3D Models wie Veredelungen oder Einfärben. Durch die Verwendung der neusten CAD Software-Programme, wird ein optimales 3D Modelling sowie 3D Konstruktion Ihres individuellen 3D Models garantiert. Ebenso bietet Rapidobject die Digitalisierung / Vermessung Ihres vorhanden 3D Modells mittels 3D Scanning an und berät Sie über das für Sie geeignete 3D Druckverfahren / Rapid Prototyping Verfahren / Additive Fertigungsverfahren (SLS, 3DP, FDM, SLA, Polygrafie & SLM).

 
Für weitere Informationen besuchen Sie: www.rapidobject.com
 
Quelle: Rapidobject GmbH
 
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Hochschule Merseburg: Projekt Fabio für IQ Innovationspreis Mitteldeutschland im Cluster Chemie/Kunststoffe nominiert

Das Forscherteam um Dipl.-Ing. Dietmar Glatz hat sich mit dem Projekt FABIO (fabrication of prototypes with bioplastics) für den IQ Innovationspreis Mitteldeutschland beworben und ist nominiert worden. Mit der neu entwickelten Rapid Prototyping Anlage (3D-Druck) können erstmals thermoplastische, biobasierte Polymere in Granulatform verarbeitet werden. Dies schafft eine neue Grundlage für Konstruktionswerkstoffe und besitzt enormes Entwicklungspotential.
In maximal 10 min hat das Team nun die Gelegenheit, beim Cluster Elevator Pitch im Besucherzentrum der Dow Olefinverbund GmbH  am 29. April 2014 von 14:10 bis 14:20 Uhr ihre Innovation vorzustellen. Setzt sich FABIO dabei durch, qualifiziert er sich für den Elevator Pitch am 22. Mai 2014 auf der Leipziger Messe. Dort ermittelt schließlich eine 20-köpfige Jury den Gesamtsieger, der den diesjährigen IQ Innovationspreis erhalten soll.

Das Projekt FABIO wird durch das BMEL (Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft), Projektträger FNR (Fachagentur für nachwachsende Rohstoffe e.V.) gefördert.


Quelle: Hochschule Merseburg

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Wir machen weiter - Netzwerk enficos weiterhin als Ansprechpartner zum Thema Rapid Prototyping für Sie da

Zum Jahresschlus 2012 ist die ZIM-Förderung für unser Netzwerk ausgelaufen. 4 Jahre erfolgreiche Arbeit, zahlreiche aufgebaute Kontakte zu FuE-Einrichtungen und Unternehmen, intiierte Projekte und unser als jährliche Veranstaltung etabliertes Merseburger Rapid Prototyping Forum sind ein sehr guter Grund weiterzuarbeiten. Nach dem Auslaufen der Förderung führen die Netzwerkpartner nunmehr ihre kontinuierliche Zusammenarbeit als „Interessenkreis“ Mitteldeutsches Netzwerk Rapid Prototyping enficos weiter, der vom mitz koordiniert wird. Inzwischen gehören 14 Mitglieder auf freiwilliger Basis zum festen Stamm unseres Netzwerkes. Außerdem wurde eine engere  Zusammenarbeit mit dem Netzwerk Thüringer Prototyper vereinbart, was in einem ersten gemeinsamen Arbeitstreffen im Rahmen der Fachmesse Rapid.Tech im Mai  2013 in Erfurt dokumentiert wurde.
Wir feuen uns auf eine weitere erfolgreiche Zusammenarbeit. Sprechen Sie uns an!

Interessenten für das Rapid Prototyping Netzwerk können sich gern über die Kontaktdaten der Website an uns wenden.

 

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Erfolgreiches Gemeinschaftsprojekt - Wasser-Selbst-Test „PiA®“

piaPetrischale 3D-Zeichnung (Quelle: GMBU e.V.)Mit „PiA®“, der Petrischale mit integriertem Ausstrichsystem, können Sie in kurzer Zeit Ihr Leitungswasser und Ihren Pool selbst auf Keimbelastung testen.

In einem Gemeinschaftsprojekt der Netzwerkpartner Hochschule Merseburg, GMBU e.V., Gajewi Bautenschutz GmbH und Großkopf Kunststofftechnik des Netzwerkes enficos wurde ein Test entwickelt, mit dem selbst ungeübte Nutzer ihr Leitungswasser auf Keimbelastung testen können. Dabei wurde die RP-Technologie zur Entwicklung des geschlossenen Einweg-Kultivierungssystems genutzt.

Weitere Informationen unter:

www.gmbu.de/cms/de/halle/produkte

 
 
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Inkubator Rapid Prototyping an der Hochschule Merseburg installiert

Der Inkubator wird in unmittelbarer Nähe der RP-Labore der Hochschule Merseburg installiert, sodass auch neben der im Rahmen des Inkubator-Programms vorgesehenen fachlichen Anleitung zu 3D-CAD, Rapid Prototyping und Nachbearbeitung jederzeit Beratung und Hilfestellung durch die RP-Experten der Hochschule sichergestellt ist.
Gefördert wird der „Inkubator Rapid Prototyping“ an der Hochschule Merseburg im Rahmen des Programms „ego.-INKUBATOR“ des Ministeriums für Wissenschaft und Wirtschaft des Land Sachsen-Anhalt.

Weitere Informationen: www.hochschulgruender.net

Quelle: Hochschulgründernetzwerk Sachsen-Anhalt Süd

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Intelligente Sohle im Diabetiker-Schuh soll Druckstellen vermeiden
Projektvorstellung: EU-Projekt „DiabSmart“

Dr. Peter Gerth, Wissenschaftler im KAT-Kompetenzzentrum für Ingenieur-wissenschaften/Nachwachsende Rohstoffe an der Hochschule Magdeburg-Stendal, hat seine Koffer für einen Flug nach Indien gepackt. Er ist dort zur Konferenz der Indischen Gesellschaft für Diabetes eingeladen. Bei dieser Gelegenheit trifft er sich mit Partnern aus dem EU-Forschungsprojekt „DiabSmart“.

Im internationalen Wissensaustausch entwickeln Industrieunternehmen und Forschungseinrichtungen ein neuartiges Diabetiker-Schuhwerk mit „intelligenter“ Sohle. Die Magdeburger Materialforscher bringen hier ihre Kompetenzen ein, die sie schon bei der Entwicklung eines Sportschuhs für ein großes Unternehmen unter Beweis stellten. weiterlesen

Quelle: Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt

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Netzwerk enficos (mitz GmbH) ist Mitglied in der NC Gesellschaft e.V.

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ONLINE-Informationsplattform/Forum
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informieren Sie sich über das Leistungsangebot
unserer Mitglieder

forum.rp-netzwerk.de

 

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Hochschule Merseburg/ Forschungsbericht 2011

Beitrag zum Forschungsbericht 2011 (Schwerpunkt: Natur- und Ingenieurwissenschaften)
der Hochschule Merseburg: Petrischale mit integriertem Ausstrichsystem - „PiA“, S. 136-139

Download Forschungsbericht 2011

 

 

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Gefördert vom Bundesministerium
für Wirtschaft und Technologie
aufgrund eines Beschlusses
des Deutschen Bundestages

[12/2008 - 12/2012]

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