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Herzlich willkommen beim

Mitteldeutschen Netzwerk Rapid Prototyping - enficos


Mit dem vom BMBF geförderten Innovationsforum Rapid Prototyping im Jahr 2008 wurde von der Merseburger Innovations- und Technologiezentrum GmbH mitz gemeinsam mit der Hochschule Merseburg eine erfolgreiche Netzwerkinitiative für Unternehmen und Forschungseinrichtungen dieser Branche gestartet, die heute als  3D-Druck in aller Munde ist. Durch eine anschließende Förderung über das ZIM-NEMO-Programm und den weitergeführten Zusammenschluss als Interessenkreis konnten nachhaltige Effekte auf dem Gebiet der Entwicklung und Anwendung von 3D-Druck-Technologien und begleitenden Verfahren erreicht werden.

Mit dem Projekt „Modellregion 3D-Druck in der Anwendung“ des Saalekreises und der Stadt Leipzig, gefördert im Rahmen der BMWi-Initiative „Unternehmen Revier“, sollen die Strahlkraft der 3D-Druck-Technologie und deren umfangreiche Anwendungsmöglichkeiten für Anbieter und Anwender gezielt in der Region Mitteldeutschland voran gebracht werden. Ziel ist die Einrichtung vernetzter Anwenderzentren für 3D-Druck entsprechend den hier etablierten Kompetenzschwerpunkten.

Die Netzwerkmitglieder und das Netzwerkmanagement von enficos

  • bieten eine Technologieplattform zur Weiterentwicklung spezieller Fertigungstechnologien und Anwendungen im Bereich 3D-Druck
  • unterstützen Innovations- und Marktaktivitäten für die beteiligten Partner
  • fördern Kooperationen innerhalb des Netzwerkes und mit externen Partnern
  • helfen bei der Umsetzung von FuE-Projektideen aus dem Netzwerk

Interessenten für das Rapid Prototyping Netzwerk können sich jederzeit gern über die Kontaktdaten der Website www.rp-netzwerk.de/kontakt.html an uns wenden.

 

 



Was gibt´s Neues?

SONOTEC® stärkt Marktbearbeitung im Bereich der Halbleiterindustrie – Jetzt Mitglied im Silicon Saxony e. V., mit mehr als 350 Mitgliedern eines der größten Mikroelektronik- und IT-Cluster Deutschlands sowie in Europa

SONOTEC® ist weltmarktführend in ultraschallbasierten Lösungen zum Überwachen von Flüssigkeiten in flexiblen und starren Schlauchsystemen. Im Zuge eines strengen Qualitätsmanagements in Prozessen der Halbleiterindustrie können die Durchflusssensoren und Blasendetektoren des Hallenser Sensorspezialisten Liquid-Flow Prozesse überwachen und steuern – ganz ohne das Risiko von Leckage- und Kontaminationspotentialen. Gerade in Prozessen, bei denen eine Vielzahl verschiedener abrasiver, anhaftender, korrosiver und hochreiner Flüssigkeiten zum Einsatz kommt, haben sich die Vorteile einer berührungsfreien Messung direkt durch den Schlauch bzw. das Kunststoffrohr bewährt.

„Wir wollen unsere Erfahrung im Halbleitermarkt in Südostasien gewinnbringend in neue Regionalmärkte übertragen. Das Netzwerk Silicon Saxony mit seinen 350 Mitgliedern ist sehr breit aufgestellt und ermöglicht es uns, praxisnahen Wissenstransfer auf Prozess-, Wissenschafts- sowie Vertriebs- und Marketingebene zu forcieren“, erklärt Anika Baumhauer, Internationaler Strategie & Vertriebsmanagerin, verantwortlich für die Expansionspläne im Unternehmen.

SONOTEC® kann bei seinen Vertriebsaktivitäten im Bereich der Flüssigkeitsüberwachung in der Halbleiterindustrie von der jahrzehntelangen Erfahrung und Expertise in der Konstruktion berührungsloser Ultraschall Durchflusssensoren und Luftblasendetektoren vor allem im Bereich hochempfindlicher Prozesse der Biopharmazie und der Medizintechnik profitieren. „Bestimmte Leistungsmerkmale der Sensoren, wie z.B. die hochpräzise Echtzeitmessung, eine breite Palette von industriellen Standardschnittstellen und das Know-how im Umgang mit einer Vielzahl von Schlaucheigenschaften und -geometrien konnten erfolgreich an das Anforderungsprofil der Halbleiterindustrie übertragen werden“, ergänzt Baumhauer.


Link Flüssigkeitsüberwachung - berührungslose Durchflussmessung (SEMIFLOW CO.65 | Clamp-On Flow Sensor)

https://www.sonotec.de/produkte/nicht-invasive-fluessigkeitsueberwachung/durchflussmessung/semiflow-clamp-on-sensor/

 

Pressemitteilung SONOTEC April 2020

 

Quelle: SONOTEC GmbH | Pressemitteilung April 2020

 

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Helfen mit 3D-Druck - Hochschule Merseburg hilft Kliniken in der Corona-Krise

Im 3D-Druck Labor der Hochschule Merseburg (Fachbereich Ingenieur- und Naturwissenschaften) werden seit Anfang April Gesichtsschutzhalterungen aus Kunststoff (PLA oder PETG) mittels FDM-Verfahren hergestellt. Die Produktion läuft 24 Stunden und wird per Livestream überwacht. Die Druckzeit für einen Halter beträgt derzeit ca. 1 Stunde. Täglich werden 50 Stück gedruckt.

Weitere Informationen unter

www.hs-merseburg.de/index.php?id=1349

 

Quelle: Hochschule Merseburg | Versuchsfeld Additive Fertigung

 

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Wir begrüßen unsere neuen Mitglieder im Interessenkreis Rapid Prototyping
  
Technologiebrücke e.V.  

Auf Initiative der Martin-Luckner-Stiftung und der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Halle - Saalekreis ist 2017 der Verein "Technologiebrücke" gegründet worden. Dabei wird der Verein neue Wege gehen, damit die Freunde und Förderer der Stiftung ebenso wie die Stiftung selbst durch die Zusammenarbeit profitieren können. Dazu werden die Mitglieder des Vereins "Technologiebrücke" ein Netzwerk aufbauen, das sowohl Vertreter von Forschungseinrichtungen in Sachsen-Anhalt als auch von an Forschung und Entwicklung interessierten Firmen umfasst.

Weitere Informationen unter: www.technologie-bruecke.de

Quelle: Technologiebrücke e.V.
 
Logo Haeschel-Metalltechnik  

Das Unternehmen aus Heidenau ist spezialisiert auf Roboterschweißen, Auftragschweißen 3D-Metalldruck (WAAM, PMD) und 3D-Konstruktion

Weitere Informationen unter: www.hmt-haeschel.de
Quelle: Häschel Metalltechnik GmbH & Co.KG
 
Logo enspring  

Die enspring GmbH aus Halle (Saale) begleitet Sie im Entwicklungsprozess neuer Elektronik und Energiespeicher durch umfassende Konstruktionsdienstleistungen und die Fertigung von Prototypen und Erstmustern.

Weitere Informationen unter: enspring.de

Quelle: enspring GmbH
 
Logo SLV Halle  

Die SLV Halle GmbH ist eine Einrichtung des DVS – Deutscher Verband für Schweißen und verwandte Verfahren e. V. Sie arbeitet auf den Gebieten der Aus- und Weiterbildung, der Werkstofftechnik, der Werkstoffprüfung, der Qualitätssicherung in der schweißtechnischen Fertigung und im Korrosionsschutz sowie der Forschung, Entwicklung und des Technologietransfers.

Weitere Informationen unter: www.slv-halle.de

Quelle: SLV Halle GmbH

 

 

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